Impressum Februar 2020

Opernwelt - Logo

61. Jahrgang, Nr 2
Opernwelt wird herausgegeben von
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin

ISSN     0030-3690
Best.-Nr.     752330

REDAKTION OPERNWELT
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel.: +49(0)30/25 44 95 55
Fax: +49(0)30/25 44 95 12
redaktion@opernwelt.de
www.opernwelt.de

REDAKTION
Jürgen Otten (V. i. S. d. P.

)
Albrecht Thiemann

REDAKTIONSBÜRO
Andrea Kaiser | redaktion@opernwelt.de

GESTALTUNG | BILDREDAKTION
Angelika Stein | foto@opernwelt.de
Christian Henjes

ANZEIGEN PRINT UND DER-THEATERVERLAG.DE
Annika Kusche
Tel.: +49(0)2154/8970400
Fax: +49(0)2154/41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de

VERLAG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de

VERLEGER UND GESCHÄTFTSFÜHRER
Michael Merschmeier

ABONNEMENT UND VERTRIEB
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Am Buchberg 8, 74572 Blaufelden
Tel. 030/ 201 64 991 | Fax: 030/ 201 64 992
der-theaterverlag-leserservice@sigloch.de

UNSER DIGITALES ANGEBOT FINDEN SIE UNTER:
www.der-theaterverlag.de/shop
oder in Ihrem App- oder Google Play-Store.

DRUCK
BWH GmbH, Hannover

PREISE (D)
Einzelheft 17,– Euro | Doppelheft 17,– Euro
Jahrbuch 35,– Euro

ABONN ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Februar 2020
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.

Weitere Beiträge
Prunk und Pragmatismus

Man könnte es mit Schiller erfragen: «Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte?» Und sogleich die Antwort geben: indem sich Altes und Neues aufs Schönste miteinander verbinden. Bei der Renovierung der
PRAGER STAATSOPER, die am 5. Januar, auf den Tag genau 132 Jahre nach der feierlichen Einweihung mit Richard Wagners «Meistersingern», mit einem Galakonzert unter...

Fließen lassen

Zum Ausklang der Saison 2018/19 stand an der Opera di Roma Mozarts «Idomeneo» auf dem Spielplan – zum ersten Mal seit 1983. Beworben wurde die Koproduktion mit Madrid, Kopenhagen und Toronto als provokative Deutung im Sinne tagesaktueller Krisen. Robert Carsens Neuinszenierung löst das durchaus ein – wobei die freundliche Aufnahme durch das römische Publikum...

Einfallslos

In der Oper ist er Normalfall: der psychische Aggregatzustand des Außer-sich-Seins. Und eine gewisse Erregung sogar eigentlich die Grundvoraussetzung für Expression durch hochtourigen Gesang. Besonders im 19. Jahrhundert trieb diese Einsicht giftige Blüten; auffällig oft verfallen in den Opern dieser Zeit Frauen dem Wahnsinn. Gaetano Donizettis «Lucia di...