Was kommt...
Auf ihrem Debüt-Album überraschte die junge Russin Olga Peretyatko mit stimmigen Rollenporträts von Donizettis Adina bis zu Puccinis Magda. Auch Strauß‘ Adele hat sie drauf – in bestem Deutsch. Ein Sopran, der ins lyrische Fach will? Wir haben nachgefragt
Vor fünf Jahren legte Véronique Gens ihr erstes «Tragédiennes»-Recital vor, das sich mit barockem Repertoire auseinandersetzte; 2009 folgte ein «klassisches» Programm. Nun hat sich die französische Sopranistin noch einen Schritt vorgewagt in der Musikgeschichte – wiederum mit Christophe Rousset und Les Talens Lyriques.
Arien von Mehul bis Verdi auf CD und im Konzert: ein Hörvergleich.
Sein spektakulärer «Ring» an der Los Angeles Opera ist noch frisch in Erinnerung. Nun beschäftigt sich Achim Freyer, «Regisseur des Jahres» unserer aktuellen Kritikerumfrage, in Mannheim erneut mit Wagners Tetralogie. Dirigent der «Rheingold»-Premiere ist Dan Ettinger.
Wieder haben die Raritätenforscher des Wexford Opera Festivals ganze Arbeit geleistet. Diesmal sind sie bei Ambroise Thomas, Roman Statkowski und Donizetti fündig geworden: ein Racheengel, der Männer um die Ecke bringt («La Cour de Célimène»); ein Vater, der die Schwiegertochter aus ...
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Opernwelt November 2011
Rubrik: Service, Seite 80
von
In Deutschland kennt man Raffaello de Banfield, wenn überhaupt, nur aus Künstlerbiografien als Freund bedeutender Künstler, darunter Herbert von Karajan und Maria Callas. Er war daneben aber ein fruchtbarer und in vielen Genres wirkender Komponist, auch ein erfolgreicher Musikmanager, der von 1972 bis 1996 das Teatro Giuseppe Verdi in Triest leitete. Von 1978 bis...
Am 18. Februar 2012 wird es zehn Jahre her sein, dass sich auf der Bühne der Met eine «Audrey Hepburn mit Stimme» vorstellte: die damals 31-jährige Anna Netrebko in der Rolle der Natascha in Sergej Prokofjews «Krieg und Frieden». Zur Vorfeier dieses «Jubiläums» präsentiert sich die schöne Russin, inzwischen unter den Berühmten die Berühmteste, mit einem Album «Live...
Prinzipien haben sie an der Opéra national du Rhin. Eine Uraufführung pro Spielzeit soll es sein und mit ihr ein Beitrag zum «Musica»-Festival. Diesmal ging der Auftrag an Philippe Manoury, Jahrgang 1952. Er tat sich mit dem Librettisten Jean-Pierre Milovanoff zusammen. Heraus kam «La Nuit de Gutenberg», ein Werk, das in der Geschichte Straßburgs verankert ist....
