Vorschau und Impressum 7/22

Opernwelt - Logo

Wandelbar

Studiert hat er Soziologie. Doch schon bald wandte sich Heiner Goebbels den klingenden Künsten zu und schuf einige Bühnenwerke, die noch heute nachhallen, darunter «Landschaft mit entfernten Verwandten» und «Eislermaterial». Ein Gespräch zum 70.

Wunderbar

Es könnte sein, dass Aile Asszonyi die Brünnhilde der Zukunft ist. Zumindest lassen dies ihre bisherigen Ausflüge ins Wagner-Fach (Senta, Gutrune, Gerhilde, 3. Norn, die Doppelrolle Elisabeth/Venus) 
mehr als nur erahnen.

Ein Porträt

Streitbar

Sie war eine Vielbegabte: Komponistin, Dirigentin, Schriftstellerin und überaus engagierte Suffragette. Beim Festival im britischen Glyndebourne wurde nun Ethel Smyths Oper «The Wreckers» in Szene gesetzt. Wir waren dabei

Unverzichtbar

Vom ästhetischen Standpunkt aus betrachtet, war das Festival in Aix-en-Provence eigentlich immer ein Muss. Starke Regiehandschriften, große Dirigenten, tolle Atmosphäre, kurz: Wir fahren hin

 

63. JAHRGANG, NR 07 
Opernwelt wird herausgegeben von 
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin 
ISSN 0030-3690 | Best.-Nr. 752357 

REDAKTION OPERNWELT 
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin 
Tel.: +49(0)30/25 44 95-55 | Fax: -12 
redaktion@opernwelt.de  www.opernwelt.de ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt 7 2022
Rubrik: Impressum, Seite 80
von

Weitere Beiträge
Fahrstuhl zum Fagott

Der Teufel kommt von links, durch eine hässliche weiße Theatertür. Nennt sich «The Red One», und das nicht ganz ohne Grund. Hose, Hemd, Haare, alles rot. Knallrot, um präzise zu sein. Nur der Bart ist echt an dem Schauspieler Odin Lund Biron. Der Rest – Show. Kein Wunder, dass diese Mischung, sagen wir, aus Mephisto, Eulenspiegel und John Savage (der den Hippie...

Die zarte Pflanze Glück

Das Glück? Gleicht ein bisschen dem Mond. Allzu selten erscheint es in vollem Glanze, und dann auch nur für Augenblicke, bevor es wieder abnimmt, Stück für Stück, und schließlich wie von Geisterhand verschwunden ist, im Irgendwo, dort also, wo man es nicht findet, selbst wenn man sich auf die Suche danach begibt. Für Jenůfa ist diese Abwesenheit von Glück der...

Makellos

So etwas gibt es. Alle machen alles irgendwie richtig, und trotzdem fehlt am Ende etwas. Im Falle der neuen Oper des französischen Komponisten und Organisten Thierry Escaich ist das so. Escaich brachte 2013 seinen Erstling «Claude» (auf ein Libretto des ehemaligen französischen Justizministers Robert Badinter) in Lyon heraus – eine musikalisch wie szenisch...