TV-Klassiktipps Juni 2017
alpha
04.06. – 11:00 Uhr
Valery Gergiev dirigiert Schostakowitsch: 11. Symphonie g-moll op. 103
Im Rahmen der Dmitri Schostakowitsch gewidmeten Retrospektive
04.06. – 21:20 Uhr
Meisterwerke der Klassischen Musik: Igor Strawinsky – Le sacre du printemps
Die audiovisuelle Konzertführer-Reihe gibt Einblicke in die wichtigsten Werke der Musikgeschichte vom Barock bis zur Moderne.
In den einzelnen Folgen erläutern Künstler und Musikwissenschaftler die Entstehungsgeschichte der Stücke, ihre musikalische Struktur und ihre Besonderheiten sowie die Bezüge zur Biografie der Komponisten und ihrer Zeit.
11.06. – 20:15 Uhr
Mariss Jansons dirigiert Beethoven: 4. Klavierkonzert
Aus dem Teatro Colón, Buenos Aires
15.06. – 11:00 Uhr
Bernard Haitink dirigiert Beethoven: Missa solemnis
25.06. – 20:15 Uhr
Julia Fischer spielt Prokofjew: 2. Violinkonzert
Klassik am Odeonsplatz, München
arte
04.06. – 18:25 Uhr
Sonya Yoncheva und Piotr Beczala singen Operettenmelodien und Opernarien
Aus dem Festspielhaus Baden-Baden. Werke von Massenet, Bizet, Gounod, Léhar und Verdi. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva hat mit ihren 35 Jahren schon nahezu alles erreicht, was man sich wünschen kann – u. a. ...
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Opernwelt Juni 2017
Rubrik: Service, Seite 64
von Andrea Kaiser
Ein gutes Opernfoto, sagt Barbara Aumüller, ist beinahe paradox: Je weniger opernhaft es wirkt, desto besser. «Ich lege Wert darauf, dass ein Sänger auf dem Foto nicht singt – so komisch das auch klingen mag. Pathetische Sänger mit offenen Mündern will heute niemand mehr sehen. Ich will jeden Sänger als einen Mensch zeigen, der in seinem Umfeld auf der Bühne eine...
Wann sind Sie Ariadne zum ersten Mal begegnet?
2014, in meinem letzten Jahr an der Opernakademie Kopenhagen. Ich habe einige Nummern für die Abschlussprüfung und in einem Konzert gesungen.
War das damals eine Wunschpartie?
Ich kannte «Ariadne auf Naxos» gar nicht, habe bei Null angefangen, bin an der Hochschule jeden Takt mit meiner Lehrerin Susanna Eken...
Gleich mit dem ersten Konzert in der neuen Residenz hat Laurence Equilbey klargestellt, wohin es ihr kaum fünf Jahre altes Insula Orchestra zieht: zur Musik der «génération Goethe». Und: zu einer multimedialen Aufführungskultur, die das Repertoire zwischen 1750 und 1850 mit Technik des 21. Jahrhunderts zu vermitteln sucht. Während Stanislas de Barbeyrac zur ersten...
