TV-Klassiktipps
ARD-ALPHA
3./10.6. – 19.30 Uhr
6./13.6. – 16.00 Uhr
10.6. – 19.30 Uhr
KlickKlack.
Musikmagazin.
12.6. – 11.00 Uhr
Das Odeon-Trio spielt
im Schloss Haimhausen.
12.6. – 20.15 Uhr
Neville Marriner dirigiert
Mozart: Ouvertüre B-Dur, KV 311a. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.
12.6. – 21.00 Uhr
Wenn die Zahnräder Menschen sind.
Film von Hanne Kaisik und Uli Aumüller über das Klavierkonzert von György Ligeti. Ensemble Intercontemporain, Pierre Boulez. Solist: Pierre-Laurent Aimard.
19.6. – 11.00 Uhr (1)
26.6. – 11. 00 Uhr (2)
Brahms: Sonaten für Klavier und Violoncello.
1. Nr. 1 e-moll, op. 38.
2. Nr. 2 F-Dur, op. 99.
26.6. – 20.15 Uhr
Alles aus einer Hand.
Dokumentation von Michael Beyer über den Pianisten Paul Wittgenstein, der im Ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren hatte.
arte
1.6. – 5.00 Uhr
Mozart: Die letzten zwei Sinfonien.
Kultur- und Kongresszentrum Luzern, 2013. Berliner Philharmoniker, Simon Rattle. Symphonie Nr. 40 g-moll; Symphonie Nr. 41 D-Dur.
2.6. – 5.15 Uhr
Christoph Eschenbach
dirigiert Tschaikowsky und Strauss. Schleswig-Holstein Festival Orchester. Solistin: Michaela Kaune.
3.6. – 5.25 Uhr
8.6. – 5.20 Uhr
Lorin Maazel
trifft Alice Sara Otto. Münchner Philharmoniker. Ravel: ...
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Opernwelt Juni 2016
Rubrik: Service, Seite 62
von Andrea Müller
Konventionell und langweilig ist es geworden, das Opernleben in Moskau. Daran können weder die wenigen gelungenen Inszenierungen (Georgij Issaakjans «Schlaues Füchslein» im Kindermusiktheater und «La Bohème» in der Neuen Oper), noch hervorragende vokale Leistungen (Nadja Michael als Katherina Ismailowa im Bolschoi Theater) oder Ausgrabungen (Martinus «Ariane» im...
Nach der Pause – Gustavo Dudamel war gerade, den Lockenkopf demütig geneigt, mit einigen Bravos geduscht worden und suchte den Stab zum dritten Akt zu heben – sandte ein Zuschauer aus dem Rang eine giftgrün-wienerische Sprechblase in den Raum: «Nimm a Partitur, dann klingt’s vielleicht besser ...» Was hatte den Zwischenrufer so erbost? Dass der Venezolaner, der ja...
Für Musik vor 1800 ist «historisch informierte» Aufführungspraxis längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Mozart-Rezitative vom Konzertflügel begleitet, Händel-Streicher mit sattem Dauer-Vibrato, Bach-Cembalokonzerte auf dem Steinway: undenkbar.
Dabei scheinen der Annäherung an die Vergangenheit im Detail keine Grenzen gesetzt. Wo die einen auf bestimmten...
