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Opernwelt September/Oktober 2007
Rubrik: Service, Seite 84
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Vergriffen
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Ein stetiges Hineinwachsen

Es ist gut vier Jahrzehnte her, dass – mit Beginn der Spielzeit 1966/67 – ein junger Bariton die Bühne der Hamburgischen Staatsoper betrat, der aufmerken ließ: mit der schon gefes­tigten Stimme eines Endzwanzigers von bildschönem Timbre, kantabler Qualität und ges­tisch beredter Diktion, dazu mit einem Bühnenausdruck von starker, bisweilen ans Charismatische...

Lärmende Metamorphosen

Der klassische Mythos hat dank seiner metaphorischen Kraft bis in unsere Zeit überlebt. Mehr noch: Er berührt das Wesen der Kunst an sich. Erstaunlich, dass nur wenige australische Komponisten sich durch die mythische Überlieferung – sei es des alten Griechenlands oder der Aborigines – haben inspirieren lassen. Schon aus diesem Grund ist Richard Mills’ neue Oper...

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