Opernhaus des Jahres

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«Weltrang». Ein Wort, das dem Staatsintendanten leicht und oft über die Lippen geht. Nikolaus Bachler liebt den Superlativ. Vor allem, wenn er über die Bayerische Staatsoper spricht. Dass das Nationaltheater in München Deutschlands erste Opernadresse ist, steht für den seit 2008 amtierenden Hausherrn außer Zweifel. Und er lässt kaum eine Gelegenheit ungenutzt, um diese Botschaft zu verbreiten. Was immer man von vollmundigen Bekenntnissen in eigener Sache halten mag – mit der vergangenen Spielzeit haben Nikloaus Bachler und seine Mannschaft ein Meisterstück hingelegt.

Wie tickt der Mann? Was treibt ihn an? Wer steckt hinter der Erfolgsbilanz? Innenansichten aus dem «Opernhaus des Jahres».

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Opernwelt Jahrbuch 2014
Rubrik: Opernhaus des Jahres, Seite 4
von

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Von allem das Beste

Herr Bachler, stimmt es eigentlich, dass Sie in München mal als Kellner gearbeitet haben?
Ja, als Student einen ganzen Sommer lang. In einem Café am Odeonsplatz. Das muss so Anfang der Siebzigerjahre gewesen sein.

Und da konnten Sie zum ersten Mal beobachten, wie die Münchner ticken?
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