Die Gipfel der Musik erklimmen

Zur Eröffnung der Elbphilharmonie in Hamburg

Bühnentechnische Rundschau

Sie ist fertig, die Elbphilharmonie! Von Anfang an war der Bau in aller Munde, zunächst mit seiner kühnen Architektur, dann mit den Zeitverzögerungen, Kostensteigerungen und Skandalen. Nun hat Deutschland auch sein Leuchtturmprojekt, mit dem es sich in den Rang der international bedeutsamen Architekturszene aufgeschwungen hat. Der Ansturm ist riesig, alle wollen selbst sehen, was die Medien in jedes Wohnzimmer brachten. Eindrücke von Besuchen rund um die Eröffnung.

Eine Woche vor der offiziellen Eröffnung ist die Elbphilharmonie ein Bienenstock.

Der NDR ist dabei, seine Übertragungswagen aufzubauen, Reporter und Kameraleute allerorten, um Kabel zu verlegen, sowie Techniker, um die Schweinwerfer für das Lichtspektakel zu installieren und wetterfest zu verpacken. Sicherheitskontrollen an den Zugängen für Künstler und Techniker zur Elbe hin. Einmal tief Hafenluft einatmen und dann geht’s hinauf in die achte Etage zum Treffen mit dem Technischen Leiter, Dennis Just, und der Sicherheitsingenieurin Kerstin Budde.

Im zentralen Empfangsraum für die Büros geht der Blick weit über den Hafen und aufs gegenüberliegende Ufer zu den Häusern der Stage Entertainment – „Willkommen Elbphilharmonie“, grüßt die Musicalstadt die neuen Nachbarn. Hier ist die Glasfassade aus der Nähe zu sehen, in mehreren Schichten verbunden, getönt, gewellt und teilweise mit Siebdruck-Punktmustern versehen, die auch die Sonneneinstrahlung abmildern sollen. Erfindungsreiche Ingenieurs- und Computertechnik in Kombination mit traditionellem Handwerk verhalf den Architekten Herzog & de Meuron zur Realisierung ihrer Idee für diesen zu jeder Tageszeit anders schillernden Glaskörper.

Dennis Just blickt direkt auf den Hafen. Er ist seit 2013 dabei. „Als gebürtiger Hamburger war es natürlich toll für mich, dieses großartige Projekt begleiten zu dürfen“, freut er sich. „Ich kannte den Saal noch im Rohbauzustand und konnte somit das Gebäude gut kennenlernen und beispielsweise die Abhängungen für die Technik und vieles andere gut umsetzen.“ Kerstin Budde ist seit sechs Jahren als Sicherheitsingenieurin bei der Elbphilharmonie und Laeiszhalle Service GmbH beschäftigt. Auch ihr hilft, daß sie den Bau schon im Rohbau kannte: „Wir konnten schon vor der Eröffnung mit den Gefährdungsbeurteilungen und Betriebsanweisungen beginnen. Das hat uns den Start erleichtert“, so Budde.

Die besonderen Herausforderungen, die die Struktur des Gebäudes mit sich bringt, sind augenfällig. Das Parkhaus, die Elbphilharmonie mit ihren Sälen und Studios, das Hotel, der Block mit Privatwohnungen sowie  die  Restaurants sind unter dem markant geschwungenen Dach vereint. Alle Zugänge führen über Aufzüge oder auch – für die Besucher der Elbphilharmonie und der Restaurants – über die Rolltreppe, „Tube“genannt. Dabei hat jede Gebäude-Einheit ihr eigenes Wegesystem, aber die Sicherheit im Brandfall beispielsweise muss natürlich nach einem für alle gültigen System funktionieren. Für den Konzertsaal beispielsweise gibt es einen eigenen Lastenaufzug. Darüber werden alle Musikinstrumente, Scheinwerfer, Lautsprecher und andere Materialien nach oben transportiert. Im Zusammenhang mit der Wegführung ist auch Inklusion ein wichtiges Thema, wie die Verantwortlichen immer wieder betonten. Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen zu schaffen war eine wichtige Aufgabe bei der Planung. Wie alles zusammen funktioniert, darauf darf man also gespannt sein. Die Herausforderungen sind vielfältig, aber das Engagement der Beteiligten ist sichtbar groß, alles gut zum Laufen zu bringen.
 
Ein Weinberg auf dem Speicher

Ob Herzog & de Meuron die Konsequenzen für den Betrieb eines Konzertsaals in luftiger Höhe schon überblickten, als sie ihre berühmte Skizze vorlegten? Dazu ein kleiner Rückblick: Alles begann damit, dass der riesige Kaispeicher A leer stand. Er wurde für den Umschlag von Kakao, Baumwolle und anderem nicht mehr benötigt und sollte einer neuen Nutzung zugeführt werden. Die ursprüngliche Idee, eine Medienstadt in und auf dem Gebäude zu errichten, wurde verworfen. Vor allem, als die Architekten dem Projektentwickler Alexander Gérard und Jana Marko die Skizze eines kühnen Gebäudes vorlegten. Sie waren die Initiatoren für den Bau eines Konzertsaals von internationalem Rang in Hamburg.

Nach dem Entwurf von Herzog & de Meuron sollte der Speicher zum Parkhaus werden und den Konzertsaal, ein Hotel, Restaurants und Luxuswohnungen tragen. Von einer Aussichtsplattform als verbindendem Zwischengeschoss der Gebäudeteile, die sogenannten Plaza, würde das Haus auch tagsüber zum öffentlichen Forum werden, mit dem herrlichen 360-Grad-Blick natürlich ein Besuchermagnet. Die markante Architektur sollte ein starkes Signal für die weltoffene Kultur- und Hafenstadt setzen.

Bei der Planung des Konzertsaals beriefen sich Herzog & de Meuron auf das viel zitierte Weinberg-Prinzip, das Hans Scharoun für die Berliner Philharmonie entwickelt hatte: „Der Saal ist wie ein Tal gedacht, auf dessen Sohle sich das Orchester befindet, umringt von aufsteigenden Weinbergen“, schrieb dieser im Programmheft zur Eröffnung. Diese Saalform etablierte sich trotz akustisch schwieriger Bedingungen seither als zeitgemäße Alternative zum klassischen Konzertsaal, fortan etwas despektierlich Schuhkarton genannt. Herzog & de Meuron versprachen beides, gleich gutes Sehen und Hören von allen Plätzen. 15 Jahre sind seit der ersten Skizze vergangen, aber die Architekten konnten letztlich ihren Projekt-Traum verwirklichen. Form und Funktion in einem Gebäudekomplex in Einklang zu bringen, der baulich, aber nicht betrieblich geerdet war, forderte dabei großen Erfindungsreichtum der Planer und später der ausführenden Firmen.
 
Die Architektur einweihen: „Figure humaine“

Eine Woche nun vor dem Eröffnungskonzert werden Foyer und Saal künstlerisch präsentiert. Das ist Ausgangspunkt für die tänzerische und musikalische Erkundung der Räumlichkeiten durch Sasha Waltz & Guests in der Dramaturgie von Jochen Sandig mit dem Vocalconsort Berlin und weiteren Musikern und Sängern. Schon im Jüdischen Museum und dem Neuen Museum in Berlin sowie dem neuen MAXXI Museum in Rom hatte Waltz mit ihren Tänzern die leeren Räume ausgelotet und zum Leben erweckt.

Etwa 500 Besucher bilden im Foyer der Elbphilharmonie ein Spalier für Tänzer und Chor. Von unten tritt der Chor auf die Treppe und beginnt mit einem Gesang aus dem titelgebenden Werk des französischen Komponisten Francis Poulenc. Von oben und von den Seiten erscheinen langsam die Tänzer, in einer Art Prozession ziehen Tänzerinnen in fließend schwarzen und grauen Gewändern weihevoll ein. Ehrfurchtsvoll und geschmeidig lehnen sich andere über die Brüstung des Foyers darüber, hangeln sich daran entlang und schieben sich gegenseitig nach oben. Die Tänzer sind barfuß und somit im direkten Kontakt mit dem Holzboden, insbesondere wenn sie sich mitten durchs Publikum als menschliche Welle analog zur welligen Architektur über den Boden schlängeln.

Tänzer, Musiker und Publikum ziehen in alle Richtungen nach oben, von Treppe zu Treppe, von Foyer zu Foyer. Sechs Etagen gilt es zu überwinden, nächtliche Ausblicke eröffnen sich nach draußen, reizvolle Durchblicke nach innen. Da der Konzertsaal wie eine Schale in das Gebäude gesetzt ist, werden die Foyers nach oben hin immer schmaler und die Treppen gefühlt deutlich steiler. Die Schräge der Saalwand betasten, über die Bartheken sausen, den riesigen Glasfronten huldigen – die Tänzer erkunden in der Bewegung den Raum. Fast unmerklich werden die Besucher zum Höhepunkt der tänzerischen Einweihung in den Großen Saal geleitet. Kein Ton durfte vor der Eröffnung dort vor Publikum erklingen. Sasha Waltz griff zu einem Trick: Sie wählte das Stück „4'33"“ von John Cage aus, bei dem die Musiker lautlos spielen. Das Publikum darf also hinein und verliert sich in dem großen, matt ausgeleuchteten Konzertsaal. Auf der ebenen Orchesterplattform in die Weite schwingende Tänzerinnen, die sich paarweise umschlingen und wieder loslassen. Dann geht es noch einmal treppauf, treppab – bis zum Finale im Foyer mit dem Chor. Das kraftvolle Stück „Liberté“ beschließt die „Figure humaine“, die Tänzer mischen sich unter den Chor, ein fröhlicher Ausklang mit großem Applaus.

Die große Eröffnung


Die offizielle Eröffnung der Elbphilharmonie am 11. Januar wurde live im Fernsehen und als Live-Stream online übertragen – dies war der Höhepunkt einer Medienkampagne für ein Bauwerk, die wohl ihresgleichen sucht. Alle lokalen und überregionalen Zeitungen überschlugen sich mit Beilagen und Informationen, das Presseteam informierte täglich über die Vorbereitungen. Alle Größen aus Kultur und Politik waren zugegen, zudem waren 1000 Karten öffentlich verlost worden. In den Festreden merkte man den Beteiligten wie dem Intendanten Christoph Lieben-Seutter, dem Bürgermeister Olaf Scholz und dem Architekten Jacques
Herzog trotz der ausgesprochenen Freude über das Geschaffte noch die Anspannung an, während Bundespräsident Joachim Gauck entspannt und humorvoll mit „Nun lasst sie alle, alle rein“ den Hamburger Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy zitierte.

Chefdirigent Thomas Hengelbrock und das NDR Elbphilharmonie Orchester wollten sich ihrer neuen Heimstatt würdig erweisen und die großartige Akustik des Saals präsentieren. Mit einem dicht gedrängten Programm bot es einen vielseitigen Querschnitt durch die europäische Musikgeschichte. Zum Finale musste es aber natürlich Beethovens „Ode an die Freude sein“, und das erschöpfte, aber glückliche Orchester durfte endlich sein neues Zuhause genießen.

Hinauf zum Konzertsaal

Die Elbphilharmonie ändert ständig ihr Gesicht. Die geschwungenen, vielschichtigen Glaselemente der Außenfassade nehmen die Wellen der Elbe auf und spiegeln den Himmel wider, ein lebendiger Körper zwischen Wasser und Himmel. Abends, zum Konzertbesuch, ist die markante Dachsilhouette in der Dunkelheit verschwunden, und die Glasfassade wird zur Landseite von den dahinter liegenden, erleuchteten Fenstern des Hotels und der Wohnungen versteckt. Der Weg zum Kartenbüro führt durch einen Sichtbeton-Gang mit Stahlträgern, dort geht es auch zum Aufzug. Vor der berühmten Rolltreppe hat sich ein Stau gebildet, die Schlange steht im kalten Wind. Wärmend dann die Auffahrt in der „Tube“, die edel gestaltet ist wie alle Bauelemente. 7900 Glaspailletten wurden in den hellgrauen Putz eingelassen und lenken ab von der niedrigen Röhre, die das Parkhaus über eine Länge von 82 m diagonal durchquert. Auf der Plaza angekommen, begrüßt die Besucher die frische Hafen-Brise – ein wenig abgefangen durch verspielte, gläserne Vorhänge.

Ein wieder atemberaubender Blick auf Hamburg bei Nacht, dann geht’s hinauf zum Konzertsaal, über die breite Treppe zum Foyer in Etage 11. Dort sind die Garderoben konzentriert und entsprechend jetzt die Besucher. Zum Platz in Block K sind weitere vier Etagen zu erklimmen. So steigt die Spannung, bis sich der Saal in seinem berühmten, akustisch wirksamen Kleid aus grauen individuell gefrästen Gipsfaserplatten weit öffnet, voll besetzt mit 2100 Menschen. Hier finden die architektonischen Wellen ihre Fortsetzung und verbinden Innen und Außen. Das Publikum umgibt die jetzt abgestufte Orchesterplattform, mehr in Arena- als in Weinbergform steigt der Saal an. Die Sitzgruppen sind durch schräge und steile Treppen, leider mit Stolperrisiko, verbunden. Viel wurde auch schon über das mächtige Deckenelement, Canopy genannt, berichtet, das der international renommierte Akustiker Yasuhisa Toyota mit seinem Team von Nagata Acoustics entworfen hat. Es soll den Klang von der hohen Decke in den Saal zurückbringen.
Die Sitze sind komfortabel, das Sitzpolster so breit, dass man auf dem hochgeklappten Sitz noch Platz nehmen kann. Auch sie wurden nach akustischen Maßgaben behandelt. Auf der mittleren Ebene sind Rollstuhlfahrer auszumachen, nicht abgedrängt an der Seite, sondern mitten in einer für sie durchbrochenen Stuhlreihe. Der Weg dorthin ist lang, aber machbar, werden sie später berichten. Für die Zukunft wünschen sie sich auch mal einen Platz weiter unten.
Die klaren Saalformen und etwas kühlen Grautöne der Wandverkleidung werden durch die zahllosen mundgeblasenen Lichtkugeln aus Tschechien erwärmt, die für die Architekten so wichtig waren.

Den Saal klingen lassen

Das besuchte Konzert ist Teil des Eröffnungsfestivals, mit dem sich die Elbphilharmonie ins internationale Musikgeschehen einbringen will. Viele in- und ausländische Orchester und Solisten sind eingeladen, jetzt sind die Wiener Philharmoniker unter der Leitung des russischen Dirigenten Semyon Bychkov zu Gast.
Das große Orchester nimmt Platz und wird freudig vom Publikum begrüßt. „Vier Präludien und ernste Gesänge“ von Johannes Brahms in der Orchesterfassung mit Zwischenspielen des zeitgenössischen Hamburger Komponisten Detlev Glahnert stehen als Erstes auf dem Programm. Der Klang füllt den Saal, die einzelnen Instrumente sind herauszuhören, ohne dass dabei das Gesamtbild des Orchesters verlorengeht.

Dann, nach der Pause, begeistern die Philharmoniker das Publikum besonders mit der musikalisch nuancenreichen und emotionalen Sinfonie Nr. 1 D-Dur „Titan“ von Gustav Mahler. Vom Pianissimo der 16 Geigen, zarten Piccolo-Flöten und Klarinettenklängen über Trompetensoli, die fern aus dem Saal erklingen, hält das Orchester zum Fortissimo in großer Besetzung die Spannung. Die Musiker haben offenbar Freude am Spiel im neuen Saal. Zwei Zugaben – zum Schluss die rasante „Tritsch-Tratsch-Polka“ – ließen alle gemeinsam jubeln.

So viele subjektive Eindrücke wurden schon geschildert und Lob und Kritik geäußert, dass dem an dieser Stelle keine weiteren hinzugefügt werden sollen. Im Gespräch mit Yasuhisa Toyota, das wir in der nächsten BTR veröffentlichen, wird klar, dass Akustik keine feste Größe ist, über die das Urteil nach einem Konzertbesuch gefällt werden kann. Bei der Philharmonie in Berlin dauerte es beispielsweise zehn Jahre, bis der Klang nach den Wünschen des Orchesters optimiert war. Zudem gibt Toyota zu bedenken, dass auch emotionale, psychologische und visuelle Faktoren das Hörerlebnis beeinflussen.

Den Nutzern übergeben

Im Interview mit dem „Spiegel“ hatte Jacques Herzog gesagt, dass das einmal fertige Gebäude den Architekten nicht mehr brauche. „Der Architekt spielt keine Rolle mehr, es sind die Nutzer und Betreiber, die es lebendig halten.“ Damit werden diese, wie sich eingangs schon andeutete, in der nächsten Zeit gut beschäftigt sein. Denn nicht nur der Konzertsaal, auch der Kleine Saal und die Studios wollen für die Veranstaltungen eingerichtet werden, das Programm ist dicht und ehrgeizig.
Über die technischen Einrichtungen in den Sälen sowie die Kommunikations- und Sicher­heitssysteme werden wir noch gesondert berichten. Ebenso wird von Interesse sein, wie ein effizienter Spielbetrieb sozusagen von Null aufgebaut wurde und wie er strukturiert ist.

Auch die Architektur selbst und die Akustik werden wir mit ihren Highlights im Detail vorstellen. Dazu gehört natürlich auch die komplizierte Baugeschichte. Kommt das öffentliche Bauwesen mit Großprojekten dieser Art grundsätzlich an seine Grenzen, wie kann die Zukunft des Bauens mit öffentlichen Mitteln aussehen? Der Blick nach vorn soll uns dabei mehr interessieren als die andernorts vorgenommene Aufarbeitung der Baustopps, Kosten und Skandale. Erst einmal aber darf sich Hamburg gemeinsam mit allen am Bau Beteiligten über den leuchtenden Schiffsbug im Hafen freuen, der dort auf Dauer vor Anker gegangen ist.


BTR Ausgabe 1 2017
Rubrik: Foyer, Seite 6
von Karin Winkelsesser

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