„Mutig denken und Grenzen überschreiten“

Sarah Danke, Vice President of Marketing, blickt auf die Firmengeschichte von ETC zurück, sagt, wodurch sich das Unternehmen von Mitbewerbern unterscheidet, und verrät, worauf es in der Lichtszene in den nächsten Jahren ankommen wird.

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Gunther Matejka: Sarah Danke, ein runder Geburtstag ist ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken: Worauf sind Sie bei ETC besonders stolz?
Sarah Danke: Auf die Menschen bei ETC. Es gibt so viele außergewöhnliche Kolleginnen und Kollegen, die ETC aufgebaut haben. Die Hingabe und die Jahre, die die Menschen einem gemeinsamen Traum gewidmet haben: Von Freds (Firmengründer Fred Foster; Anm. der Red.) bescheidenen Anfängen und seinem Glauben daran, etwas Gutes zu tun, bis hin zu der Art und Weise, wie sich dies bis heute fortsetzt.

...

und was war die schwierigste Phase für das Unternehmen? 
Das ist eine Frage der Perspektive. In den frühen 90ern gab es Jahre, in denen sich unsere Einnahmen etwa alle zwei Jahre verdoppelten. Das waren anstrengende Jahre – aber auch unglaublich befriedigend. Trotz der langen Arbeitszeiten und der harten Arbeit machte es viel Spaß, so schnell zu wachsen. Im Jahr 2001 musste ETC Entlassungen vornehmen, was für das Unternehmen insgesamt sehr schwierig war. Der Verlust unseres Gründers Fred im Jahr 2019 und die darauffolgenden Jahre der Pandemie und des weltweiten Bauteilemangels waren ebenfalls schwierige Zeiten.

Wie ging man bei ETC mit den problematischen ...

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BTR Ausgabe 4 2025
Rubrik: Sanierung, Bau, Betrieb, Seite 18
von Gunther Matejka

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