„Digitale Transformation ist nicht nur Chefsache“
Das Ergebnis des Projekts gleich vorweg: Das Forschungsprojekt „Im/material Theatre Spaces“ habe gezeigt, so die Projektleiter:innen Franziska Ritter und Pablo Dornhege, welche Potenziale durch den Einsatz immersiver Technologien an der Schnittstelle von analogen und digitalen Theaterwelten entfaltet werden können: ob als Werkzeug für kreative Prozesse, als Wissensraum oder als Ort und Medium neuer theatraler Spielformen – die Anwendungsfelder seien enorm vielfältig.
BTR: Franziska Ritter, Pablo Dornhege, in den vergangenen zwei Jahren hat das digital.
DTHG- Team 17 Prototypen in neun Teilprojekten entwickelt, das klingt sportlich! Wie sind Sie vorgegangen?
Als Erstes galt es im Herbst 2019, in Windeseile ein Team aufzubauen sowie in einer Reihe von Kick-off-Workshops die richtigen Kooperationspartner zu finden und die Inhalte zu konkretisieren. Und genau da lag die Stärke in unserem Projekt: Die verschiedenen Themenfelder rund um Theatertechnik, Architektur und Bühnenraum waren im Förderantrag offen skizziert und gleichzeitig konkret genug abgesteckt, sodass wir genügend Spielräume hatten, um mit unseren Partnern relevante Fragestellungen zu entwickeln und dringende ...
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BTR 5 2022
Rubrik: Beruf und Bildung, Seite 80
von Julia Röseler
Am Thema Energiesparen kommt in diesen Wochen und Monaten niemand vorbei. Daher hat die DTHG bereits im August die Energie-AG etabliert, ein regelmäßiges Zoom-Treffen – für einen Erfahrungsaustausch, zum Diskutieren und zur gegenseitigen Unterstützung. Das Interesse daran war bisher enorm, an den ersten Online-Meetings haben sich mehr als 100 Interessierte...
Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen nicht immer rein theoretischer Natur sein, sondern können auch eine breite Masse ansprechen – das zeigt das Projekt XICHT (= eXperimentell Interaktive Chancen auf Transparenz in der Verwaltung). Gegenstand des Projekts war es, Transparenz in der Verwaltung wissenschaftlich zu erarbeiten und szenografisch zu veranschaulichen....
Als im Jahr 2019 in Bregenz die Bewegungsabläufe für den Kopf und die Hände der „Rigoletto“-Marionette programmiert wurden, liefen bereits im Hintergrund die Vorbereitungen für das nächste Spektakel: Auf Wunsch der Intendantin Elisabeth Sobotka sollte „Madame Butterfly“ gespielt werden und für das Publikum der Seebühne wieder ganz andere, neue Anreize bieten....
