Die richtige Plattform für jedes Format
Anfang März entstand das Aventem-Streaming-Studio in Hilden vor dem Hintergrund der veränderten Anforderungen verschiedener Kunden: Innerhalb kürzester Zeit suchten diese für ihre abgesagten Veranstaltungen funktionsfähige Alternativen. Der Dienstleister entwickelte für die unterschiedlichen Anforderungsprofile auf der ursprünglichen, aktuell und wohl auch länger brachliegenden Kommissionierfläche ein sofort nutzbares Studio mit gehobener Medien- und Telekommunikationsausstattung.
Erste Nutzungen erfuhr das Streaming-Studio bereits für Pressekonferenzen, Vertriebsveranstaltungen und Webinare und überzeugte insbesondere durch die bereits vorhandene professionelle Grundstruktur in Verbindung mit der Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit die individuellen Wünsche der Kunden umsetzen zu können.
Aventem ist aus Vor-Corona-Zeiten langjährig bekannt als Dienstleister für die Planung und Durchführung von Veranstaltungen mit Fokus auf Licht, Bild- und Tontechnik sowie als Dienstleister, der für Agenturen, Medien und Industrieunternehmen arbeitet und in ihrem Auftrag Messen, Corporate Events, Shows und TV-Sendungen realisiert. Dafür stehen ein europaweit einsetzbares Planungsteam und ...
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BTR Ausgabe 3 2020
Rubrik: Thema: Bau & Betrieb, Seite 74
von Firmeninfo
Zu Beginn der Corona-Pandemie zeigte sich nicht nur der Marienplatz, das Zentrum Münchens, leer. Zahlreiche Kultureinrichtungen und die großen und kleinen Theaterhäuser waren geschlossen. Doch schnell machten sie mobil: Bereits am 21. März stellte das Münchner Marionettentheater Mozarts „Die Zauberflöte“ kostenfrei über Vimeo, YouTube und Facebook ins Netz. Vor...
Nachdem im März alle Theater in Tschechien geschlossen wurden, fuhr ich nach Prag, wo ich wohne, und schrieb Dinge auf, mit denen ich mich beschäftigen könnte, bis sich die Situation normalisieren würde. Vor allem ging es um künftige Projekte oder meine pädagogischen Aktivitäten an der Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kunst in Brno. Wenn ich mir diese...
Virtuelle anstatt realer Museumsbesuche – fast schon haben wir uns daran gewöhnt nach der plötzlichen Schließung aller Kultureinrichtungen Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie. Das analoge Kulturangebot vor Ort fiel abrupt weg, Reisen in andere Städte wurden verboten, und wir sahen uns zur Kunstbetrachtung in die digitale Museumswelt gezwungen. Was natürlich ob...
