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Aktuelle Ausstellungen

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AMSTERDAM, EYE FILMMUSEUM
bis 8.2., Tilda Swinton: Ongoing

Die Retrospektive der schottischen Künstlerin versammelt Kollaborationen mit zahlreichen Filmemacher:innen und Künstler:innen, darunter Derek Jarman, Pedro Almodóvar, Jim Jarmusch und Apichatpong Weerasethakul. Neben Filmausschnitten sind Installationen, Modepräsentationen und Fotoserien zu sehen.

BERLIN, HOCHSCHULE FÜR SCHAUSPIELKUNST ERNST BUSCH (FOYER)
bis 20.02.

, Ausgefallene Stücke – (un)mögliche Spielräume am bat-Studiotheater
Die Geschichte des Berliner Arbeiter- und Studententheaters (b.a.t.) ist auch eine Geschichte der Absagen. Von der frühen Absetzung von Wolf Biermanns Berliner Brautgang bis zu verhinderten Premieren, Verboten und politischen Eingriffen zieht sich ein roter Faden durch die Arbeit des bat-Studiotheaters. Studierende der Humboldt-Universität haben im Archiv recherchiert und Zeitzeug:innen befragt. In fünf Kapiteln erzählt die Ausstellung anhand von Dokumenten und Interviews von ausgefallenen Stücken – und davon, was sie über die Bedingungen, Konflikte und Spielräume studentischen Theaters in der DDR verraten.

BERLIN, LITERATURFORUM IM BRECHTHAUS
6.–13.2., Brecht-Tage 2026: Die Erde, «die große ...

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Theater heute Februar 2026
Rubrik: Daten, Seite 65
von

Weitere Beiträge
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Theater heute In Berlin haben wir ja Erfahrung mit äußerst kurzfristigen Sparmaßnahmen, die im Dezember beschlossen werden und ab Januar gelten sollen – nun hat es auch Stuttgart ereilt. Was genau ist da passiert?
Kosminski Das lief tatsächlich ziemlich überfallartig, d.h. die Politik hat vorab gar nicht das Gespräch mit uns gesucht. Die Kommunikation lief nur...

Auf Gipfeln

Der griechische Begriff «Porneia» bezeichnet in der Bibel Unzucht und sexuelle Unmoral – Prostitution, Homosexualität, Sex vor der Ehe. Der biblische Kontext allerdings spielt in Golda Bartons Komödie kaum eine Rolle – es geht um die antiken Göttinnen Demeter, Aphrodite und Athene, und die leben bekanntermaßen eine pragmatische, sinnesfrohe Haltung zur Sexualität....

Liebe nach dem Seuchenknast

Auf der großen Videoleinwand in der Bühnenmitte splittern Glasscherben, ein Martinshorn ist zu hören, später die Signale eines Überwachungssystems auf der Intensivstation. Dann singt eine weiße Gestalt die Arie «Piangerò» aus der Händel-Oper «Giulio Cesare in Egitto». Das Lied, in dem Cleopatra verzweifelt den vermeintlichen Tod Cesares beklagt.

Das muss man sich...