Raphaela Bardutzky: Altbau in zentraler Lage

Eine Schaueroper künstlerische Mitarbeit: Athena Lange © Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, 2024 Die Arbeit der Autorin am vorliegenden Theaterstück wurde vom Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.

Theater heute - Logo

Das Stück kann aufgrund seines Layouts nicht im Browser dargestellt werden.

Abonnenten können es elektronisch im E-Paper oder in unserer App lesen. Oder wenden Sie sich für ein PDF an die Redaktion.  

RAPHAELA BARDUTZKY, geb. 1983, lebt in München. Sie studierte Schauspieldramaturgie, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der LMU München. Ihr Stück «Wüstling» wurde 2017 mit dem Münchner Literaturstipendium ausgezeichnet, «Fischer Fritz» wurde bei den Autor:innentheatertagen 2022 des Deutschen Theaters Berlin uraufgeführt, «Das Licht der Welt» in Heidelberg. «Altbau in zentraler Lage», uraufgeführt am Schauspiel Leipzig, ist für die Mülheimer Theatertage 2025 nominiert.

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Theater-heute-Artikel online lesen
  • Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Theater heute Februar 2025
Rubrik: Das Stück, Seite 100
von Raphaela Bardutzky

Weitere Beiträge
Krieg und Komödie

Dass über die Mächtigen gelacht werden darf, ist eine der unbestreitbaren Errungenschaften der Demokratie, und überall da, wo sich heute populistische Autokraten zurückmelden, stirbt das Lachen zuerst. Deshalb folgt schon bei den antiken Dionysien auf eine Trilogie von drei schrecktriefenden Tragödien jeweils ein be -freiend anarchisches Satyrspiel. Das...

Zurück zum Anfang

 

Ursprünglich wurde das Festival «Nordwind» 2006 als Schaufenster der nordeuropäischen Theateravantgarde gegründet, dezentral organisiert mit Aufführungen in Berlin, Hamburg und Dresden, später auch noch Bern. Im Laufe der Jahre sprangen die Kooperationspartner ab, als einziger Spielort des Festivals blieb das Hamburger Produktionshaus Kampnagel. «Nordwind» wurde...

Komfortables Unrecht

Langsam kommt sie in Fahrt, die neue Direktion Stefan Bachmann an der Burg. Und «langsam», das bedeutet auch, dass sie mit Inszenierungen punktet, die sich Zeit nehmen. «Nur ned hudeln», heißt es in Wien, nichts überstürzen. Mit dieser Devise fahren beide ausgezeichnet: die slowenische Regisseurin Mateja Koležnik, die sich im Akademietheater Nikolai Gogols...