Premieren im Februar ·· On Tour
Aalen, Theater der Stadt
11. Eliot, Mary & Max oder Schrumpfende Schafe, wenn es regnet? (U)
R. Katharina Kreuzhage
Altenburg/Gera, TPT
17. Dreßler nach Stöhr, Berlin Calling (U)
R. Pedro Martins Beja
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
12. nach Fallada, Kleiner Mann, was nun?
R. Tamara Korber
Baden-Baden, Theater
16. Ruhbaum, Max
R. Philipp Löhle
Basel, Theater
16. Schnitzler, Das weite Land
R.
Elias Perrig
Bautzen, Burgtheater
17. Sartre, Geschlossene Gesellschaft
R. Erik Dolata
Berlin, Deutsches Theater
5. nach Homer, Odyssee
R. Uli Jäckle
7. Rausch, Oder Bruch
R. Tobias Rausch
22. Schimmelpfennig,
Der goldene Drache
R. Brit Bartkowiak
24. Tschechow, Der Kirschgarten
R. Stephan Kimmig
Berlin, Maxim Gorki Theater
4. Fallada, Der Trinker
R. Sebastian Hartmann
26. Goethe/Schleef, Droge Faust
R. Armin Petras
Berlin, Grips Theater
4. Hübner/Nemitz,
Frau Müller muss weg
R. Sönke Wortmann
Berlin, Komödie
19. LaBute, Fettes Schwein
R. Folke Braband
Berlin, Schaubühne
18. nach Bach/Krasznahorkai, Das wohltemperierte Klavier
R. David Marton
27. von Mayenburg, Märtyrer (U)
R. Marius von Mayenburg
Berlin, Schlosspark Theater
18. nach Rath, Man tut, was man kann (U)
R. Petra Luisa Meyer
Berlin, Theater an der ...
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Theater heute Februar 2012
Rubrik: Daten, Seite 54
von
Gar nicht so einfach, das Leben als adelige Jeunesse doree im Petersburg des frühen 19. Jahrhunderts. Die ganze Nacht tanzen und Konversation machen, auf mindestens drei angesagten Bällen, Empfängen, Theatervorstellungen aufschlagen, für jeden das passend elegante Wort finden, maximal geistreich scheinen bei reichlich beschränkter Wissensbasis. Dazwischen...
Mindestens einen Rekord hat Matthias Hartmann mit seinem russischen Mammut-Unterfangen zweifelsfrei gebrochen: Die Tolstoi-Roman-Adaption «Krieg und Frieden» dürfte als Preview-reichste Produktion in die Theater-Annalen eingehen.
Seit April 2010 hatten nicht nur jede Menge Wiener und St. Petersburgerinnen, sondern – wie «Spiegel online» letzten November berichtete...
ULRICH KHUON
versteht sein Publikum und bietet für jeden solide Qualität. Mit seiner vertrauenswürdigen, bedenkensstarken Art könnte er das Präsidentenamt wieder in der Mitte der Gesellschaft verankern. Seine ruhige, ausgewogene Rhetorik ist prädestiniert für Weihnachtsansprachen
ANGELA WINKLER
spielt immer mit innigster Glaubwürdigkeit und hat sich auch in...
