Impressum Theater heute 3/25
Pläne der Redaktion
Der Berliner Freien Szene geht es nach der Sparrunde von Kultursenator Chialo bei weiter steigenden Mieten und Inflationsdruck an die Existenz.
Hinterlässt das auch künstlerisch Spuren? Ein Rundgang
Anne Stein, seit sechs Jahren im Ensemble des Münchner Volkstheaters, nennt als Lieblingskleidungsstück ihren Rucksack und als wichtiges Erbstück ihre Nase: ein Porträt
Wer sich gerade über das Reizthema Migration erregt, sollte sich Arad Dabiris «Druck!» im Nationaltheater Mannheim ansehen – und wieder abregen: der Stückabdruck
Theater heute 4/2025 erscheint am 28. März
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 66. Jahrgang Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Katja Podzimski
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12 E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.der-theaterverlag.de/theater-heute
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin, redaktion@theaterheute.de Telefon 030/25 44 95 ...
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Theater heute März 2025
Rubrik: Impressum, Seite 72
von
Eigentlich sollte es auch eine Station im Rathaus geben, wird uns mitgeteilt, da dort aber gerade eine Sitzung stattfinde, würden wir das Ergebnis der Abstimmung, an der wir gerade teilnehmen, etwas später erfahren. Und zwar hier auf dem Platz vor dem Rathaus, das mit seinem malerischen Fachwerk wie ein Farbtupfer in einer Stadt steht, deren Erscheinungsbild durch...
DER FLUSS I / PROLOG
Wenn’s mir dunkel wird vor Augen, gehe ich zum Fluss.
Wenn es mich wieder mal zu wuchtig geworfen hat, schaue ich gern in den dahinziehenden Strom.
Ich mag es, wenn die Sonne ihre Strahlen in das Wasser wirft und nur ein Hauch von Licht zurückgeworfen wird.
Denn der Fluss zieht die Sonnenstrahlen mit sich fort.
Wer weiß schon, ob er sie an...
Kurz vor Schluss versuchen beide Berliner Inszenierungen noch etwas rumzureißen. In Georges Bizets «Carmen» in der Regie von Christian Weise wendet sich Lindy Larssons stolze Romni, gerade noch vor die Wahl gestellt, ihr freies Leben aufzugeben oder erstochen zu werden, direkt ans Publikum und ermutigt es mit Erfolg, selbst das Lied des Toreros Escamillo...
