Ausstellungen
Horst Kløver
«Wenn du an etwas arbeitest – an irgendetwas –, dann willst du es verstehen. Du musst es sehen, aufnehmen und alles darüber lenen». Das war die Philosophie von «Papa Flash», dem Erfinder des Kamerablitzlichts, Harald E. Edgerton. Blitze als Stroboskope in Reihe zu schalten, um damit Tänzer zu fotografieren, das machte Gjon Mili in den Dreißigern in New York berühmt. Heute entwickelt Horst Kløver diese Technik digital weiter.
In seiner Ausstellung «Etudes #1–8 from Project One» mit Tata Jashiashvili, der georgischen Tänzerin des Staatsballetts Berlin, zerlegt er ihre Bewegungssequenzen in Einzelphasen, die deutlich kürzer sind als das, was Auge, Gehirn und die Tänzerin selbst wahrnehmen.
Unlauter wäre es, hier einen Meilenstein der sogenannten Chronofotografie erkennen zu müssen. Lauter sauber gereihte Schritte sehen auch so einfach toll aus. Noch bis zum 31. Mai in der Lounge solar berlin, Stresemannstr. 76
solarberlin.com, firstlandingjump.com
Berlin, Das Verborgene Museum
Die Tänzerin Tatjana Barbakoff (1899–1944)
Zahlreiche Fotografien, Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen verschiedener Künstler geben einen Einblick in das Leben der Tänzerin und Muse. Noch bis ...
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St Petersburg Academic Ballet Theatre Boris Eifman
Eifman Ballet of St Petersburg is looking for male and female soloists and corps de ballet with strong classical and contemporary techniques for the 2010-11 season.
Auditions, by invitation only, will be held June 1 and July 8
Please submit full CV, photos, DVD to eifmanballet@inbox.ru by May 15
Email:...
Bei der Pressekonferenz letzten November kamen ihr fast die Tränen. «Meine Energie kann ich endlich auf die Kreation richten», sagte sie, anstatt sich weiter «im Überlebensmodus» ständig mit Organisieren und Terminen herumzuschlagen. Jeder Choreograf kennt diese Plage. Dabei hat niemand der Kanadierin hier ein Paradies versprochen. Aber so ein Angebot habe sie noch...
Auf den ersten Blick sehen sich beide «Giselle»-Aufnahmen auf dem Cover zum Verwechseln ähnlich. Und unterscheiden sich doch, auch wenn die Choreografie von Jules Perrot und Jean Coralli (in der überlieferten Version von Marius Petipa) mehr oder weniger dieselbe ist. Die Einstudierung des Tokyo Ballet fußt auf der Fassung von Nikolai Sergejew, die Fassung des...
