Teamplayer
Mit seiner großen Statur stach er unübersehbar heraus. Der Tänzer Frank Fannar Pedersen fiel in Richard Wherlocks Basler Company auf den ersten Blick mit seiner Größe auf, auf den zweiten mit seiner tänzerisch starken Ausstrahlung. Acht Jahre lang war er Teil des Balletts Basel und hat in dieser Zeit häufig solistische Rollen getanzt. Genau so, erzählt Pedersen, möge er es aber auch, in einer Gruppenchoreografie einer unter vielen zu sein. «Es ist ein tolles Gefühl, sich mit den anderen in einem gemeinsamen Puls verbunden zu fühlen.
» Inzwischen arbeitet Pedersen als Freelance-Choreograf und seit letztem Jahr im neuen Künstlerischen Leitungsteam von «STEPS» mit, dem biennal stattfindenden, größten Tanzfestival der Schweiz, zusammen mit Marine Besnard und Selina Beghetto. Und «last, but not least» wird er ab nächster Saison die Tanzkompanie St. Gallen leiten.
Gelassenheit und der Wille zu Transformation
Das klingt nach einem gewaltigen Karrieresprung und nach viel Arbeit, und das ist es auch. Doch der großgewachsene junge Mann, den ich zum Interview im Foyer des Theaters Basel treffe, wirkt so entspannt wie bescheiden und antwortet bedacht auf meine vielen Fragen. Vielleicht ist da ...
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Tanz Juli 2023
Rubrik: Menschen, Seite 22
von Maya Künzler
Die Muffathalle ist voll, die Erwartungen sind groß: Auf dem Programm steht zur Festivaleröffnung der Tanzbiennale «DANCE» in München – der sechsten und damit letzten Ausgabe unter der Leitung von Nina Hümpel – ein neuer Ostruschnjak. Seit nunmehr zehn Jahren in München, hat sich der ehemalige Breakdancer Moritz Ostruschnjak, ein gesellschaftskritischer Kopf und in...
Studium
HZT Berlin
Bewerbungszeiten 2023: (MA) Choreographie maC
1. Oktober bis 1. November Studienbeginn: Oktober 2024 (BA) Tanz, Kontext, Choreographie
1. Oktober – 1. Dezember Studienbeginn: Oktober 2024
www.hzt-berlin.de
HKB Rhythmik, Biel/Bienne, Schweiz
MA Music Pedagogy: Rhythmik und Performance Rhythmik und Tanzvermittlung
rhythmik@hkb.ffh.ch
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DIE 7 TODSÜNDEN
Es ist ein Coup, was Eric Gauthier da im vergangenen Jahr gelang: Sieben namhafte Choreograf*innen gestalten «Die 7 Todsünden» (tanz 6/22). Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter und Sasha Waltz lieferten jeweils ein Kapitel des sensationellen Abends, der dazu beitrug, dass die am...
