Screening 11/25
Move
Die Tänzerin und Choreografin Sylvia Camarda ist so etwas wie die TV-Globetrotterin des Tanzes: Von Ballett bis Parkour, Samba bis Irish Dance hat sie sich bereits auf die «Move!»-Spuren aller möglichen Tanzrichtungen gesetzt. Jetzt trifft sie auf «Dancehall» aus Jamaika und «Pasión» aka Flamenco, der ihr von Szene-Größen wie Manuel Liñan und Patricia Guerrero nahegebracht wird. Wer also der Herbsttage überdrüssig ist und sich nach Sonne, Sinnlichkeit und südlicheren Breitengraden sehnt, wird einmal mehr bei Arte bedient – im TV am 10.
November zu nächtlicher Stunde (ab 2.55 Uhr), einen Tag früher bereits und bis Ende Januar in der Arte-Mediathek unter www.arte.tv
Ballett im Kino
Aus dem Royal Opera House in London, www.rbokino.com
Live am 5. Nov., 20.15 Uhr: «La Fille mal gardée», Ballett von Frederick Ashton mit den Royal-Ballet-Principals Francesca Hayward (Lise) und Marcelino Sambé (Colas), The Royal Ballet
25. Nov., 20.15 Uhr: «Cinderella», Ballett von Frederick Ashton, mit Fumi Kaneko (Cinderella) und William Bracewell (Prinz)
ARD-Mediathek, www.ardmediathek.de
Bis 18. Juni 2026: «Die Welt tanzt in Dresden – 100 Jahre Palucca Hochschule», MDR
ARTE, www.arte.tv
10. ...
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Tanz November 2025
Rubrik: Kalender, Seite 40
von
Neunzig Minuten kurz sind die tanztheatralen Reflexionen über den Menschen, den Dichter Shakespeare am Linzer Musiktheater. Wer gedacht hatte, dass sich hinter dem Titel «Shakespeare’s Dream» eine Folge von bunt inszenierten Zitaten aus einigen der 38 Werke des englischen Welt-Beschauers und Psychologen offenbart, hatte sich geirrt.
Weder Mendelssohn-Bartholdy noch...
Bei der «Fall Fashion Gala» des New York City Ballet wurde im Lincoln Center «Foreseeable Future» uraufgeführt, erarbeitet von Jamar Roberts, langjähriger Startänzer und Ex-Hauschoreograf des Alvin Ailey American Dance Theater, mit Kostümen der Designerin Iris van Herpen. Ich beschloss, das zweite Programm mit Alexei Ratmanskys Choreografie «Voices» (2020) zu...
Märchenland
VON «ASCHENBRÖDEL» BIS «DORNRÖSCHEN»
Weihnachts- ist Märchenzeit. Und meist heißt das: «Nussknacker» landauf, landab. Aber dieses Jahr scheint sich alle Welt auf die Gebrüder Grimm zu besinnen: «Aschenbrödel» in Cottbus, München, Coburg (von Xenia Wiest, Karl Alfred Schreiner und Marc McClain), dazu in Düsseldorf ein frisches «Dornröschen», das Bridget...
