Highlights 10/24

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Bern, St. Gallen, Zürich
SCHWEIZER GIPFEL
Die Schweiz stürzt sich mit Elan in den tänzerischen Nachsommer. In die Bundesstadt lockt das Festival «Tanz in Bern», das sich ums Thema «ensemble» dreht, um Gemeinschaft und Gemeinsamkeit. Mit dabei: ausschließlich Ensembles, die Arbeiten zeigen wie «Unearth» von Jefta van Dinther, «Hairy» von Dovydas Strimaitis oder «Versa-vice» von Tânia Carvalho. Vom 23. Oktober bis 10. November; 

www.dampfzentrale.

ch
In St. Gallen geht Frank Fannar Pedersen in seine zweite Saison und entwirft zusammen mit Javier Rodríguez Cobos «Limbo», sprich: den Aufenthalt in einem diffusen Zwischenreich, ab 3. Oktober; www.konzertundtheater.ch Und Cathy Marston wagt sich mit ihrem Ballett Zürich einmal mehr an eine reale historische Figur: Die Wiedergängerin der Klaviervirtuosin und Schumann-Gattin «Clara» tritt im Opernhaus am Zürichsee auf, ab 11. Oktober; www.opernhaus.ch

London
ENCOUNTERS, DANCE UMBRELLA
Das Royal Ballet ist aufgeschlossen fürs Zeitgenössische. Das beweist einmal mehr «Encounters», ein Abend, der zwei neue Choreografien von Pam Tanowitz und Joseph Toonga, gerahmt von Kyle Abrahams «The Weathering» und Crystal Pites «The Statement» ...

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Tanz Oktober 2024
Rubrik: Kalender, Seite 24
von

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Ausstellungen tanz 10/24

EDGES ON AILEY
Am Anfang sollte es eine Ausstellung über das Alvin Ailey American Dance Theater werden – jene legendäre Truppe, die zwischen 18. und 26. Oktober auch das Pariser Palais des Congrès mit einem Gastspiel beehren wird. Aber dann entdeckte die Kuratorin Adrienne Edwards Tagebücher, Skizzen, Notizen, Kurzgeschichten – alles vom Patron und Namensgeber der...

Marina Otero «Kill Me»

Otero ist punk. Sie ist Kult. Und der Begriff der «Tanzautorin» passt auf sie wie auf niemanden sonst. Otero bringt ihre eigenen Texte zum Tanzen. Texte, die das surreale, dramatische, emotional chaotische und oft obsessive Gefühls-, Berufs- und Liebesleben der Argentinierin verhandeln und gleichzeitig neu erfinden. So verweist sie Trennlinien zwischen...

Crystal Pite «Angels’ Atlas», Emma Portner «Islands», James Kudelka «Passion»

Wenn eine Arbeit von Crystal Pite Bestandteil eines gemischten Programms ist, kann es durchaus sein, dass sie alle übrigen Stücke in den Schatten stellt. Fraglos ist «Angels’ Atlas» – inzwischen auch beim Staatsballett Berlin zu sehen und im Oktober am Londoner Sadler’s Wells Teil der Triple Bill des gastierenden National Ballet of Canada (NBC) – eine jener...