Foto: Lola Rogge Schule
90 Jahre
Am 25. November feiert die Lola Rogge Schule in Hamburg ihr 90-jähriges Bestehen. Die Namensgeberin war Schülerin von Rudolf von Laban, dem Gründer der Schule «Hamburger Bewegungschöre Rudolf von Laban», damals geleitet von Albrecht Knust. Lola Rogge wird nach zweijähriger Ausbildung seine Assistentin. Bereits als 19-Jährige gründet sie am 2. September 1927 ihre eigene Schule, die Altonaer Laban-Schule Lola Rogge, mit Labans Genehmigung. Rogge lebt davon, großen Hamburger Firmen Gymnastikkurse anzubieten.
In einer Radiosendung fördert sie den Frühsport und übernimmt nach Labans Emigration dessen Schule, die sie über den Krieg rettet. 1944 wird Christiane Meyer-Rogge-Turner geboren. Das Werk ihrer Mutter setzt sie bis heute fort. Mehr zur Feier unter: www.lolaroggeschule.de
Tanz November 2017
Rubrik: Praxis, Seite 73
von Red.
Sein Credo ist mehr als nur ein Lippenbekenntnis. «Tanz ist eine Weltsprache», meint Oleg Bessmertni und nimmt dafür seinen «Tanzolymp» als Beweis. Vor 15 Jahren hat er in Berlin diesen Ballettwettbewerb gegründet, den er selbst «Internationales Tanzfestival Berlin» nennt. Das Ein-Mann-Unternehmen sprengt schon immer alle Grenzen, und deshalb wundert es auch nicht weiter, wenn inzwischen...
In elf Monaten Umbau wurde aus der Trinitatiskirche, einem geradlinigen Betonbau mit bunten Glasfenstern von 1959, ein Zentrum für zeitgenössischen Tanz in Mannheim. Die Initiatoren, Daria Holme und Éric Trottier, haben nun mitten in den berühmten Quadraten einen Ort für Tanzkurse, Proben und Aufführungen, so am 4. November die Premiere «ZeitGeist» von Éric Trottier. Finanziert von der...
Highlights November 2017
Berlin, Hamburg
Nordwind
ist ein sehr spezielles Festival. Es bringt arktische, afrikanische, deutsche und skandinavische Künstler zusammen: So tanzt u. a. das Personal von Constanza Macras «Electrodomestics», co-choreografiert hat Adham Hafez aus Ägypten. Athi-Patra Ruga aus Südafrika zeigt die Uraufführung von «The BEATification of Feral Benga». Und die Dänin...
