Terrible beauty
The stage lights rise on Lee Clayden, a powerful figure, built more like a graceless rugby prop forward than a dancer. Clad in underwear he exudes an aura of raw animal strength until he begins to move, at which point his body becomes an expressive instrument performing astonishing feats of balance and speed, including a moment of equipoise where his considerable frame is supported on one arm. The intense physicality of the solo is spellbinding, creating a fascinated hush in the auditorium, broken only by the explosion of applause at its end.
This is the first section of “5 2 10” (5 duets, 2 solos, 10 instruments) by Fin Walker and is characteristically arresting and unusual. Catherine Bennett and Jenny Tattersall later have their own solos, shaped upon their unique qualities as artists. Jason Keenan-Smith and Clayden partner the two women in various combinations in the five duets.
The choreographic invention
is remarkable insofar as each section has its own particular language and the viewer is taken on a journey which embraces new ideas with each ensuing section. The colours worn by the dancers change: yellow, blue, green, white; as inhabiting different landscapes. The music by ...
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Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff,
die Stadt Bonn hat die Tanzsparte an ihren Bühnen abgewickelt, in Köln droht das gleiche Szenario. Sie haben die Gründung eines gemeinsamen Balletts an der Rheinschiene angeregt mit Beteiligung der Städte Düsseldorf, Duisburg, Köln und Bonn. Denken Sie an ein Staatsballett NRW? Nein, so würde ich das nicht nennen. Hier geht es nicht...
«Mein Name ist Thomas Marek, und ich bin Stepptänzer» – immer und immer wieder wabert dieser Sprachfetzen aus dem Off durch den Bühnenraum. Sechs Tap Dancer improvisieren im kaltblauen Licht zu Jazz und skurrilen Geräuschen. Eine Leinwand im Bühnenhintergrund blendet Bilder und Kommentare zu den einzelnen Protagonisten wie zufällig in die Szenerie. Wenn sich das...
Wer sich einmal durch die täglich an ihrem Verkehr kollabierende Stadt gekämpft, eine Taxifahrt zwischen quälendem Stillstand und atemloser Raserei überstanden und schließlich unter Lebensgefahr den sechsspurigen Boulevard Nicolae Balsescu überquert hat, wer im schnellen Rhythmus der Fußgänger sicher an den Verführungen der Kaffeehäuser und tiefen Blicke...
