Stefanie Hahnzog
Stefanie Hahnzog fand als Theaterwissenschaftlerin und Regieassistentin im zeitgenössischen Tanz Antworten auf die Fragen, die im Theater zu selten gestellt wurden, entdeckte Körperdiskurse in Bewegung und Vertrauen in die Präsenz der Körper. Sie ist Body-Mind Centering® Practitioner und Dramaturgin für Tanz und Performance in München und liebt als Künstlerin und Kuratorin interdisziplinäre Kunstprojekte mit forschungsorientiertem Ansatz. Neben der Verbindung von BMC und Dramaturgie steht weiterhin die intensive Beschäftigung mit Tai-Chi Dao-Yin, Yoga und Contact Improvisation.
Was unterrichten Sie? Body-Mind Centering® (BMC) als Körper- und Bewegungspraxis, bei der die eigene Anatomie in Bewegung erforscht wird. Körperstrukturen, Gewebe, Organe, Sinnesorgane, Flüssigkeiten, Zellen werden berührt, erspürt, visualisiert und bewegt – wir sprechen von «embodiment», bewusster körperlicher Integration von anatomischen Strukturen und der Bewegungsentwicklung (vom Embryo bis zum Kind). Wie wird Vertrauen in die Intelligenz des Körpers zur Inspirationsquelle für Tanz und Bewegungsimprovisation? ...
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Richard Wherlock gibt nicht auf. Auch wenn das Ballett Basel derzeit mal wieder zur Disposition steht, und zwar ausschließlich aus finanziellen Gründen, sucht er weiterhin nach Stoffen, aus welchen Tänze sind. Und er scheint fündig geworden zu sein. Aber anders als John Neumeier in seiner Stuttgarter «Kameliendame» interpretiert er in «La Traviata – ein Ballett»...
