Somewhere entre-deux ...
«Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun. Ich bin ein Prophet!», ruft der Blinde. Die Fee im weißen Brautkleid verwandelt sich in Hund, Rabe und Katze. Sie kann sich auch auf Porzellanscherben räkeln. Sie stellt metaphorische Fragen, die an Grimms Märchen erinnern und führt uns durch den Film. Auch andere «Warriors Of Beauty» kehren regelmäßig ins Bild zurück. Fantasien und Phobien, mythische Fenster zu Welten jenseits der Ratio. Jan Fabre, einen Uhu auf der Schulter, schluckt eine mysteriöse Pille.
In seinem Schlaf krabbeln die Käfer aus dem Mund von Erna Ómarsdóttir, ein torkelnder, blutender Ritter schlägt eine Schlacht gegen einen unsichtbaren Feind, ein Gnom hetzt auf allen vieren, ein nackter «Krieger» fällt und rutscht immer wieder aus, den Körper mit Ketchup beschmiert, bis er aussieht wie enthäutet. Viele Bilder in «Les guerriers de la beauté» erinnern an Fabres «Je suis sang». Und aller Zusammenhang erschöpft sich darin, dass Figuren und Szenen aus Fabres Welt stammen.
Nein, und immer wieder nein. Pierre Coulibeuf macht keine Tanzfilme. Sagt er. Seine Werke sind abendfüllend, aber keine Spielfilme. Sie sind weder Dokumentar- noch Experimentalfilme. Nie ...
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Am 25. Februar 2005 kam «The Bolt» von Schostakowitsch am Moskauer Bolshoi in einem «konstruktivistischen» Bühnenbild heraus – quasi als Visitenkarte des neuen Ballettdirektors Alexei Ratmansky, 36. Denn da trat einer mit einem Stück aus der russischen Moderne gegen die Opposition der Traditionalisten und Nostalgiker aus der Ära Grigorovitch an, die er bereits 2003...
This choreographer isn’t a newcomer; however, in the decade or so that I’ve been following his work, he and his dancers have performed in small venues in New York, and his name will be new to most readers of ballet-tanz. Caines makes dances to music. His choreography offers discernible phrases in which accents and dynamics, rather than virtuosity for its own sake,...
After Anthony Atanasio dazzled the dance screen world with his haunting black and white short “Dust” written and performed by Brighton based Mim King in 1999, he seemed to vanish. Yet he was only invisible to an increasingly global dance and media (MAD) network. Anthony Atanasio was thriving as a savvy director in the commercial world, creating thrilling, amusing...
