Sicheres Training: Ta.med

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Im Windschatten anderer Tänzer und Tänzerinnen zu trainieren, hat sich noch nie empfohlen. Umso weniger in einer Zeit, in der sich auch Trainingsleiter, Ballettmeister und Choreografen an die derzeit allgemein geltenden Abstandsregeln halten sollten. ta.med, Tanzmedizin Deutschland e. V., betont deshalb ausdrücklich in seinen «Überlegungen und Empfehlungen zur Wiederaufnahme für Training und Proben», sich nicht auf Erfahrungen in anderen Sportarten oder darstellenden Kunstformen zu verlassen, sondern die spezifischen Gegebenheiten dieses Berufsstandes zu berücksichtigen.

Und das sind eine ganze Reihe, angefangen beim alltäglichen Balletttraining an der Stange, das im Abstand von mindestens sechs Metern erfolgen sollte, womöglich abgesichert durch Trennscheiben aus Plexiglas. Bis hin zu nur scheinbar zu vernachlässigenden Voraussetzungen wie Raumgröße, Türen, Böden, Garderoben …

Abrufbar sind die «Überlegungen und Empfehlungen» auf der Homepage von ta.med. Bedingt durch die «Dynamik des Pandemieverlaufs und den zu erwartenden Erkenntnisgewinn», wie es dort so schön heißt, werden sie laufend den veränderten Umständen angepasst. Immer mal wieder einen Blick auf die Informationen und ...

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Tanz Juni 2020
Rubrik: Praxis, Seite 59
von

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