Nanine Linning quits Scapino
Five years ago you were the youngest chief choreographer of any company in the Netherlands. Why do you quit your engagement with Scapino next March? After finishing school I started immediately working for Scapino Ballet: an opportunity to create work for big scale venues, with a large ensemble of highly skilled dancers and many possibilities to work with live music, commissioning composers to write music and to collaborate with visual artists, DJs, poets, light-, costume- and set-designers ...
The best conditions for somebody starting out in their career? ... or in other words, it was working in paradise for me. Being 20 at the time, I made my first works for them. But now after 5 years and 12 productions I feel it is time to change. I want to create an environment which is my own, which comes out of my creative needs, and not dealing with a given system, structure or planning. I want to work independently. Nevertheless, I have the ambition to freelance for other companies; I like working with large groups of dancers.
Why take the risk of going freelance? The political situation in ...
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November 1993. Wir hatten uns nie vorher gesehen, ein einziges Telefonat miteinander geführt und brauchten genau 90 Minuten, um die Zeitschrift ballett international mit dem Magazin tanz aktuell zusammenzuführen und damit eine der führenden Zeitschriften für Tanz weltweit zu etablieren. Im Januar 1994 erschien die erste Ausgabe, und es war der letzte große Erfolg...
Schluss mit Aufführungen in der Dachkammer! Der Tanz kauft ein Theater mitten in Avignon (links). Vermessen ist das nicht, wo doch unzählige Säle sonst nur im Juli bespielt werden. Das Big Bang Théâtre wird Big Danse Théâtre, um Kompanien en résidence aufzunehmen und um Netzwerke wie Trans Danse Europe weiterzuentwickeln. Käufer des Theaters ist Les Hivernales, das...
Dem 80. Geburtstag am 20. November der immer noch vitalen Bolschoi-Legende Maya Plisetskaya ist es zu danken, dass zwei ihrer berühmtesten filmisch festgehaltenen Rollen wieder zugänglich sind. In den Aufnahmen von 1969 und 1974 schlieren freilich die Farben, ist das Bild unscharf und häufen sich die Dropouts. Trotzdem springt einen die Carmen-Suite in der...
