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Technique
TRISHA BROWN
Als Einstimmung auf die Berliner Gastspiele der Trisha Brown Dance Company bietet die Tanzfabrik Berlin in Kooperation mit der Kompanie zwei Workshops an, bei denen Teilnehmende sich intensiv mit der postmodernen Tanztechnik und dem Repertoire Browns auseinandersetzen können. Im Haus der Berliner Festspiele sind im Anschluss drei Stücke zu sehen.

Mit «Glacial Decoy» entwickelte die Choreografin und Tänzerin 1979 in Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler Robert Rauschenberg ihr erstes Stück für eine Blackbox-Bühne: fließende Bewegungen, ein minimalistisches Bühnenbild und Projektionen lassen die Grenzen zwischen Bühne und Off verschwimmen. In «Working Title» (1985) zeigt sich ihre Vorliebe für asymmetrische Bewegungsmuster und Improvisation: ein Spiel mit Struktur und Freiheit, inspiriert von der kindlichen Erfahrung des Laufens und dem Gefühl des Abhebens. Beide Choreografien bilden den Rahmen für eine neue Arbeit des Choreografen Noé Soulier: «In the Fall» (2024) verbindet Browns Bewegungsprinzipien mit Souliers eigener Sprache und führt so Browns künstlerisches Erbe weiter.

Jennifer Payán und Cecily Campbell sind erfahrene Ensemblemitglieder, die Browns ...

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Tanz Januar 2025
Rubrik: Praxis, Seite 64
von

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