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Damian Gmür leitet seit einem Jahr die Tanzausbildung an der HfMDK Frankfurt. Über die Chancen des Neuanfangs, Hürden und Perspektiven spricht er mit Hannah Meyer-Scharenberg

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Damian Gmür, Sie leiten die Tanzausbildung an der «Hochschule für Musik und Darstellende Kunst», kurz HfMDK, in Frankfurt am Main als Nachfolger von Dieter Heitkamp, der das Amt 24 Jahre innehatte. Davor haben Sie am Stadttheater Pforzheim mit Guido Markowitz die Tanzsparte geleitet. Gab es Abschiedsschmerz? 
Der Abschiedsschmerz bezieht sich vor allem auf die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Die Jahre in Pforzheim waren eine spannende und kreative Zeit, denn Guido Markowitz und ich haben viel investiert in den Aufbau der Tanzsparte.

Ich war offiziell Rehearsal Director und empfand viel Freude dabei, die jungen Ensemblemitglieder beim Berufsstart zu begleiten. Parallel habe ich immer gerne an Hochschulen unterrichtet. Der Prozess, mich mehr der Tanzausbildung zu widmen, war eine organische Entwicklung. Ich realisiere erst jetzt, was für ein glücklicher Zufall es war, dass sich die Möglichkeit der Stelle in Frankfurt ergeben hat. Die Zeitfenster für solche Wechsel sind recht kurz, man muss am entsprechenden Punkt in der eigenen Biografie sein. Umso glücklicher, dass ich dem Suchprofil der HfMDK entsprochen habe.

Mit welchen Vorstellungen ist man an Sie ...

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Tanz November 2024
Rubrik: Praxis, Seite 60
von Hannah Meyer-Scharenberg

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