Margaretha Åsberg

The Leading Lady of Swedish Dance continues to work on her art her way, fascinated by ancient Egyptian culture. Lena Andrén on her long-term trilogy “Pyramiderna”

Tanz - Logo

I meet Margaretha Åsberg in her lofty studio situated in an old building on Skeppsholmen, a tiny island in the middle of Stockholm. The sun is shining through the high windows of the building that was formerly used for torpedo maintenance and is still called The Torpedo Workshop. Today the building houses Moderna Dansteatern, founded by Margaretha Åsberg.
Margaretha Åsberg discovered the dilapidated building in the early 1980s and it was love at first sight.

No easy love, it took some years of hard struggle to convince the bureaucrats to let her lease the building and then to get everything in working order before the theatre could be inaugurated in 1986 with the premiere of “Yucatan” by Åsberg. Soon Moderna Dansteatern established itself as one of Sweden‘s leading dance institutions. In 2004, Åsberg felt it was time to leave her post as artistic director and move on.
In a way, Åsberg has always been on the move, constantly passing from one point to any other, on an unpredictable course. In fact, her career took off with two tours with the Royal Swedish Ballet, to GDR and China. Åsberg remembers that she was totally unprepared for what she was about to experience:
“In East Germany ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Juli 2006
Rubrik: first ladies, Seite 16
von Lena Andrén

Vergriffen
Weitere Beiträge
Vom Überkreuzen beyder Hände

Selten setzt innovativer Tanz auf Musik als Vorlage oder Inspiration. Philipp Gehmacher, der im Auftrag des Salzburger Mozarteum das 45-minütige Stück «das überkreuzen beyder hände» he­rausgebracht hat, meint dazu: «Das (Sichentfernen von der Musik) hat damit zu tun, dass die Musik in einem fort nach vorn drängt, in Zukünftiges fließt, während mein Tanz innehält...

Die Gleichberechtigung

hat felsenfeste Positionen zementiert: dass Frauen gleich viel verdienen, gleich hart arbeiten, gleiche Chancen besitzen und bei der Erziehung der Kinder nur noch gleichen Anteil nehmen müssen wie die Männer. Wie auch immer die Gleichheit in Wirklichkeit aussieht – diese Gleichheit kommt als so verbindlich daher, dass es völlig egal ist, ob Gleichheit wirklich...

Josef Nadj

Die Anekdote wird immer wieder gern zitiert: Josef Nadj, der gelernte Grafiker, wurde kein Tänzer, sondern lernte die Kunst der Mimen. Doch für diese Sparte gab es im französischen Kulturministerium keinen zuständigen Beamten. Von Geldern ganz zu schweigen. Also bezeichnete er sich als Choreograf. Heute leitet er eins der neunzehn Centres chorégraphiques nationaux,...