Kalender
Deutschland
On tour
«Best of Rock the Ballet» mit Rasta Thomas’ Bad Boys of Dance: Hannover, Theater am Aegi, 2. Febr.; Lippstadt, 3. Febr.; Bremen, Musical Theater, 5. Febr.; rock-the-ballet.de
«piano piano» Acht Tänzerinnen und Tänzer aus drei Tanzensembles, K. Kvarnström & Co, Andersson Dance und Zero Visibility Corp., bewegen sich zur Musik von Franz Schubert, live gespielt von der japanischen Pianistin Asuka Nakamura.
Die drei skandinavischen Choreografen Örjan Andersson, Kenneth Kvarnström und Ina Christel Johannessen haben das Ganze in Szene gesetzt: Fulda, Schlosstheater, 12. Febr.; Leverkusen, Erholungshaus, 15. Febr.; Ludwigshafen, Theater im Pfalzbau, 18. Febr.; Ludwigsburg, Forum am Schlosspark, 22. Febr.
«Shadowland 2», neue Abenteuer im Schattenland der US-Tanzkompanie PILOBOLUS – ein Grenzgang zwischen Tanz, Schattenspiel und Artistik: Aachen, Eurogress, 1., 2. Febr.; Würzburg, S. Oliver Arena, 3. Febr.; Mannheim, Rosengarten, 7. Febr.; Heilbronn, Konzert- u. Kongresszentrum Harmonie, 8. Febr.; Passau, Dreiländerhalle, 12. Febr.; Suhl, Congress Centrum, 14. Febr.; Bamberg, Konzert- und Kongresshalle Bamberg – Joseph-Keilbe, 15. Febr.; Stuttgart, Theaterhaus, ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Schule, Beruf, Altersheim: Überall fügen wir uns brav in die Masse und gehorchen dem Herdentrieb. Vom lebenslangen Konformismus und den kleinen Fluchten daraus handelt dieses heitere, sehr menschliche Tanzstück, dessen Titel man mit «Cupido ist’s egal» übersetzen würde.
Ivan Cavallari, noch Direktor des Ballet du Rhin, hat einen Choreografen aus der Off-Szene...
«The Red Shoes» (1948) des Filmemacher-Duos Michael Powell und Emeric Pressburger gilt noch immer als der wirkungsvollste Tanzfilm aller Zeiten. Generationen von jungen Leuten hat er dazu bewegt, eine Ballettkarriere anzustreben. Inzwischen besitzt der Film freilich auch dokumentarische Qualität, gewährt er doch Einblicke nicht nur in die leicht schäbigen...
Schwer vorzustellen, dass eine Mary Wigman einst ihrem ersten «Totentanz» ausgerechnet Orchestermusik von Camille Saint-Saëns unterlegt hat. Irgendwie passt das nicht zusammen, wiewohl der französische Komponist seine «Danse macabre» so suggestiv in Töne gesetzt hat, dass dabei nicht nur die Knochen klappern. Im Grunde ist sein Opus 40 ein klassisches...
