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On tour

Ballet Revolución, Tanzshow aus Kuba mit neuen Choreografien zwischen Ballett und Streetdance: Bielefeld, Stadthalle, 3., 4. Jan.; Baden-Baden, Festspielhaus, 5., 6. Jan.; Köln, Musical Dome, 16.–21. Jan.; Essen, Colosseum-Theater, 23.–28. Jan.; Nürnberg, Meistersingerhalle, 29., 30. Jan. www.ballet-revolucion.de

Das Bolschoi Staatsballett Belarus gastiert mit «Schwanensee»: Stuttgart, Liederhalle, 6. Jan.; Ludwigsburg, Forum am Schlosspark, 8. Jan.; Wetzlar, Stadthalle, 10. Jan.

; Dortmund, Konzerthaus, 11. Jan.; Leipzig, Gewandhaus, 12. Jan.; Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt, 13. Jan.; München, Philharmonie, 17. Jan.; Fulda, Esperantohalle, 18. Jan.; Berlin, Theater am Potsdamer Platz, 19.–21. Jan. sowie «Nussknacker»: Stuttgart, Liederhalle, 5. Jan. www.eventim.de

«The Nutcracker Reloaded», Streetdance-Version des Tschaikowsky-Ballettklassikers des schwedischen Choreografen Fredrik Rydman: Hamburg, Kampnagel, 5.–7., 9.–14. Jan.; Düsseldorf, Capitol-Theater, 17.–21. Jan.; Frankfurt/Main, Jahrhunderthalle, 30., 31. Jan., 1.–4. Febr.; www.eventim.de

Altenburg
Landestheater Das Kinder- und Jugend-ballett von Theater&Philharmonie Altenburg-Gera tanzt «Die kleine ...

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Tanz Januar 2018
Rubrik: Kalender, Seite 38
von Red

Vergriffen
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Es könnte Chanel sein. Vielleicht auch Hermès. Auf jeden Fall glitzert die Jacke der Dame – Sitzplatz im Palais Garnier: erste Reihe, Balkon links – so golden wie eine mit Brokat überzogene Weihnachtskugel. Verhaltener ist das Lächeln, das Aurélie Duponts Lippen umtänzelt. Immerhin dürfte an diesem Abend einige Anspannung im Spiel sein. Spiegelbildlich zur...

Dortmund: Rachmaninow/Tschaikowsky

Am Ende stirbt sie. Nein, er. Beide? Es geht ziemlich romeo-und-julia-mäßig hin und her in Xin Peng Wangs Choreografie zu Tschaikowskys 6. Sinfonie. Deren Berühmtheit liegt bekanntlich auch darin, dass der Komponist kurz nach ihrer Uraufführung unter mysteriösen Umständen verschied – ahnte das Genie den nahenden Schnitter? In die sogenannte «Pathétique» ist...

Die van Opstals

Trifft man Myrthe, Imre, Marne und Xanthe van Opstal, sieht man sofort, dass sie Geschwister sein müssen. Derselbe Mund, dieselbe Nase, eine ähnlich starke Präsenz im Leben wie auf der Bühne. Dort begegnet man ihnen zwar nur selten gemeinsam, aber alle vier wirken wie aus dem gleichen Holz geschnitzt. Denn ihr ausgreifender Tanzstil ist nicht nur unverwechselbar....