Jenseits
Der Beinwärmer nennt sich «Hübbe», und wer Lust hat, sich darin wie der künftige Ballettdirektor Kopenhagens zu fühlen, kann ihn sich kaufen: Mette Bødtcher wird’s möglich machen. Wie einst ihre Mutter hat die ehemalige Ballerina und derzeitige Charaktertänzerin des Königlich Dänischen Balletts ihr Danish Dance Design auf den Geschmack der Kollegen abgestimmt.
Der eine wollte die Ärmel weiter haben, die andere verlangte nach einem längeren Bein – so hat sich im Lauf der Zeit eine Wunschkollektion herausgebildet, die den Körper des Tänzers zum Maß macht. Klar in Form- wie Farbgebung, stets an der Praxis orientiert und ohne Schnickschnack hat sich «Bødtcher» im skandinavischen Raum längst zu einer Marke entwickelt – nicht nur für Professionals, sondern auch für Kinder wie für die Wellness-Line – ganz auf einer Linie mit den Modellnamen von Tänzerinnen wie «Sorella» (Englund), (Christine) «Cavallo», «Copenhagen» oder Hamburgs Solistin (Niurka) «Moredo». reg
www.boedtcher-design.com
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Nach der Schule wurdest Du Heilpädagoge. Was hat Dich dazu bewogen? Nach der Schule hatte ich keine Ahnung, was ich machen sollte. Ich war siebzehn Jahre alt und hatte Lust, für ein Jahr als Austauschschüler nach Amerika zu gehen. Ich kam nach Bristow in Oklahoma. Oklahoma ist das Land der Cowboys und der Prärie, und Bristow ist eine ganz kleine Stadt am Ende der...
An intersection in Halberstadt, like thousands of others in the cities and towns of the former East Germany. On its four corners: a Turkish kebab shop, the abandoned Youth Club of GDR days, a jeweller, and a bar with little red lamps in its dirty windows.
The blood stains on the sidewalk in front of the Youth Club, a concrete ruin covered in weeds and broken glass,...
Hugo de Greef ist Gründer des Brüsseler Kaaitheaters und damit Initiator jenes Netzwerks, das erfolgreich flämische Choreografen in Europa propagierte. Ab sofort ist er Herr über eine «Fabrik für Bild und Ton»: So jedenfalls wird das N. V. Rundfunkgebäude Flagey in Brüssel im Volksmund genannt. Flagey war schon immer ein Ort, an dem ganz unterschiedliche Dialoge...
