Highlights 2/19

Lausanne: Swiss Dance Days

Die Schweiz zeigt das «Best-of» ihres zeitgenössischen Tanzschaffens diesjährig unter dem Motto: «La -Suisse n’existe pas!». Der Slogan,1992 geprägt durch den Schweizer Fluxus-Künstler Ben Vautier, betont wohl kaum den nationalistischen, mehr den verspielten Anspruch, den so bekannte Erfolgsproduktionen wie «Fun!» von Lea Moro (tanz 8/17) oder Daniel Hellmanns «Requiem for a piece of meat» verströmen. Taufrische Produktionen wie Philippe Saires «Actéon» (siehe S.

44) treffen auf eine Werkshow alter Hasen wie Foofwa d‘Imobilité. Fünfzehn sehenswerte Highlights aus allen Landesteilen präsentiert diese -zehnte Tanzplattform in vier Tagen am -Genfer See, vom 6. bis zum - 9. Februar; www.swissdancedays.ch    


Amsterdam: Requiem

Der Wertekanon des Westens ist der Aufklärung verpflichtet, ausgeklammert bleibt: die Trans-zendenz. Viele Menschen brauchen indes mehr als rechtliche Garantien, als Essen, Trinken und ein Dach über den Kopf. Wer und was stiftet Sinn in der weltlichsten aller Welten? David Dawson, Associate artist von Het Nationale -Ballet, wirft Fragen wie diese in «Requiem» auf, das im Doppelpack mit «Citizen Nowhere» (2017) in Amsterdams ...

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Tanz Februar 2019
Rubrik: Tanz im Februar, Seite 32
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