hannover: lisbeth gruwez

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Sie war eine der Musen Jan Fabres. Mit dem Solo «Quando l’uomo principale è una donna» schuf er ihr 2004 ein choreografisches Denkmal. Seit ein paar Jahren geht sie nun eigene tänzerische Wege. Ihr erstes Stück, 2008, heißt «Birth of Prey» – Lisbeth Gruwez zeigt hier eine wilde Performance als körperliche Reaktion auf Live-Musik.

Damit gastiert sie im September in Hannover, beim Festival «Tanztheater International», und bringt auch eine zweite Produktion mit: «HeroNeroZero» von 2010, einen tänzerisch-musikalischen Schlagabtausch, den in Hannover auch Akram Khans «Vertical Road», Gregory Maqomas Solo «Beautiful Me» und Heddy Maalems «Black Spring» versprechen. Vom 1. bis zum 10. September.
tanztheater-international.de

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Tanz August/September 2011
Rubrik: kalender_highlights, Seite 63
von

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