Hamburg eröffnet ein Choreografisches Zentrum

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Veronika Blumstein, die fiktive Choreografin aus Polen, lädt zum Eröffnungsdinner des K3 – Zentrum für Choreographie / Tanzplan Hamburg. Kurze inszenatorische Zwischengänge in Form von Lectures und interaktiven Installationen umkreisen das Thema zeitgenössischer Tanz, informieren über die neuen Räumlichkeiten des in der früheren Kampnagel-Ausstellungshalle k3 eingerichteten Zentrums.
Den Umbau finanzierten die Kulturbehörde Hamburg mit 800 000 Euro und die Kulturfabrik mit 60 000 Euro.

Das geradlinige frei stehende «Haus im Haus» für die zwei Studios hat Architekt Daniel Spalt aus Schallschutzgründen konzipiert und sie nicht mit der übrigen Hallenstruktur verbunden. Den unteren Trainingssaal ließ er aus Beton bauen, darüber den größeren mit 120 Quadratmetern aus leichterer Holzkonstruktion. Jetzt heißt es das «Goldene Studio». Türkisfarben leuchten die Wände des u-förmigen Raums, der den Kubus in der Mitte umgibt und Platz bietet für das dritte kleine, als Seminar- oder Proben-Raum zu nutzende Studio. Auch eine multifunktionale Probebühne für rund 100 Besucher ist eingerichtet. Sie dient zur Präsentation von Projekten der Choreografen in Residence, für Performances und Gastspiele. ...

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Tanz November 2007
Rubrik: Service, Seite 74
von Klaus Witzeling

Vergriffen
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