Flamenco
In London ist einmal im Jahr Flamenco-Olympiade. Die besten Tänzerinnen heißen dort nach wie vor Eva Yerbabuena und María Pagés, dicht gefolgt von Rafaela Carrasco und dem Nuevo Ballet Español. So hoch liegt die Latte für das Highlight danach: die Gala am Ende des «Flamenco Festival London 2010» (13.–27. Februar) am Sadler's Wells Theatre: Hier tritt Belén López auf, als neuer Inbegriff von Flamenco-Erotik, die Frank Sinatras «My Way» im 12/4-Takt der Bulería hinfegt und sich die Bühne teilt mit drei aufsteigenden Sternen: Pastora Galván, Manuel Linán und Rocío Molina.
sadlerwells.com
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Kathrin Tiedemann Leiterin des Forums Freies Theater in Düsseldorf, ist neu im Vorstand des NRW Landesbüros Freie Kultur. Der gemeinnützige Verein unterstützt freie Projekte mit jährlich 100.000 Euro und richtet auch in diesem Jahr wieder das Festival «favoriten» in Dortmund aus.
Sie stehen unter neuer Leitung. Um Identität und Wurzeln soll es nun gehen. Mit seiner ersten Ausgabe des Fesivals «Les Hivernales d’Avignon» heizt Emmanuel Serafini richtig ein. Alles dreht sich um Afrika. Wo stehen Afrikas Künstler heute, da sie auf allen Kontinenten arbeiten? Da passt ins Bild, dass Salia Sanou und Seydou Boro das gerade selbst erforschen. Zum...
Er kommt aus der Nähe von Straßburg, tanzte in Paris, seit fünf Jahren lebt er in Berlin. Sein Körper ist bärenstark, seine Haltung die eines Teddys. Die Stimme bittet im freundlichen Ton um Aufmerksamkeit, der Wuschelbart federt den Eindruck von Eitelkeit ab, der Topfschnitt fügt Mitleid hinzu. Den Soloabend führt sein Assistent ein, mit Halbglatze in Malerhose...
