Mit Goethe

Christoph Winkler

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Christoph Winkler ist Stipendiat des Tanz-Residenzprogramms des Goethe-Instituts Montreal. Drei Wochen lang wird er mit den Tänzern Eugene «U-gin» Boateng, Jörg Schiebe und Luke Garwood im Tanzhaus Circuit-Est und danach in seinem Berliner Studio eine Choreografie mit dem Arbeits­titel «Routinen» erarbeiten. Es geht um «den Übergang von der Arbeits- zur Tätigkeitsgesellschaft». Zunehmend würden nicht bewertbare, sondern immaterielle Leistungen ausgetauscht.

Auch die Berliner Choreografin Riki von Falken genießt ein Stipen­dium: Bis April ist sie Gast des Goethe-Instituts Kuala Lumpur.

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Tanz Februar 2010
Rubrik: Menschen, Seite 27
von

Vergriffen
Weitere Beiträge
Warum wir tanzen

Ratten stehen nicht unbedingt im Ruf, besonders gehorsame Wesen zu sein. Aber setzt man ihnen eine kleine Apparatur auf den Kopf, die ihre Neuronen stimuliert, werden sie so fügsam wie junge Tänzer im Ballettsaal. Senden Wissenschaftler elektronisch einen Befehl aus, erregt dieser ein bestimmtes Hirnareal, und die Ratte läuft nach rechts. Freiwillig, denn für...

Nach Zürich

Christian Spuck, 2012 als Ballettdirektor ans Opernhaus Zürich verpflichtet zu werden und das gleich für fünf Jahre: Ist das nicht ein Karrieresprung, von dem ein Choreograf nur träumen kann? Wie zielstrebig haben Sie Ihre Karriere geplant?
Wenn jemand an meiner Karriere gebaut hat, waren das andere. Ich mache meine Arbeit so gewissenhaft und gut wie irgendwie...

Auf DVD

Dieser «Sacre du printemps» war ein Schock und nicht ohne Weiteres vom Publikum zu verkraften. 2003 choreografierte Uwe Scholz in Leipzig die «Bilder aus dem heidnischen Russland» gleich doppelt: als ein «Ballett in zwei Teilen», das Igor Strawinskys epochale Musik zunächst in einer Version für zwei Klaviere vorstellt, um erst danach die berühmt-berüchtigte...