Detlev Alexander
Detlev Alexander, geboren 1968 im Schwarzwald, begann er mit acht Jahren mit dem Tanzunterricht, studierte an der John Cranko-Schule in Stuttgart und an der Heinz-Bosl-Stiftung in München. Bei verschiedenen Kompanien sowie freischaffend arbeitete er u. a. mit Hans van Manen, Jorma Uotinen, William Forsythe, Joachim Schlömer und Jan Pusch. Danach ging er mit «Swan Lake» von Matthew Bourne für ein halbes Jahr an den Broadway nach New York. Seit 1999 lebt er als freischaffender Tänzer, Choreograf und Dozent in Berlin.
Am OM Yoga Center in New York (Cyndi Lee) schloss er seine Yogalehrer-Ausbildung ab. Als Choreograf erarbeitete er eigene Stücke für Hebbel am Ufer und das DOCK 11 in Berlin sowie Gastchoreografien für das Staatstheater Braunschweig und die Komische Oper Berlin.
Was unterrichten Sie? Ich unterrichte Ballett für zeitgenössische Tänzer. In dieser Stunde versuche ich Achtsamkeit, Ausrichtung und Atemdynamik zu berücksichtigen. Der Fokus liegt auf auf Placement, Gewichtswechsel und Bewegungsfluss bei besonders dynamischen Übungen im Raum. Meine Yogaklassen haben den kraftvollen, ...
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The San Bushmen live in a remote part of Namibia. They are the Aboriginal people of Southern Africa whose hunter-gatherer culture goes back over 20,000 years and may now face cultural extinction.
They perform their healing trance-dance according to the health needs or level of tension in the community. The women generate the power by clapping and singing...
For all of you who don’t relish the hype and hoopla of a new show from the Irish dance bonanza-king, Michael Flatley: brace yourselves. The Lord of the Dance and his well-bosomed patriotic tap-dancing chicks are back, and they are taking the stage by storm.
Perhaps his crass style might not please you, but hold your jeers, because whether you like it or not the...
Es sind deren vier, und wohl deshalb hat sich Ballettchef Frank Andersen als Initiator des NOKO-Koop-Projekts für die dänische Variante einen besonderen Rahmen einfallen lassen: keine x-beliebige Tour d’Horizon, bestückt mit den verschiedensten Arbeiten nordischer Choreografen, sondern ein Abend, der geradezu programmatisch ihre Gegensätzlichkeit wieder relativiert...
