chancen: ausschreibungen
«Stromereien», das Zürcher Performancefestival, sucht für seine sechste Ausgabe (3.–12. Aug. 2011) Performanceprojekte, die das Gebiet entlang des Flusses Limmat sowie die angrenzenden Stadträume orts- und situationsbezogen erforschen. Die als Live-Aktionen konzipierten Arbeiten können visuell, akustisch, bewegt, installativ oder partizipativ sein, sollen maximal 30 Minuten lang sein und bedürfen einer maximal zwei A4-Seiten langen Projektbeschreibung, der Kurzbiografie aller beteiligten Künstler sowie einer Dokumentation ihrer bisheriger Arbeiten. Einsendeschluss ist der 19.
November.
www.stromereien.ch
Der wohl älteste Choreografenwettbewerb Europas, der «Internationale Wettbeweb für Choreografen Hannover», findet im kommenden Jahr zum 25. Mal statt, und zwar am 23. und 24. April 2011 im Opernhaus Hannover. Bewerben können sich professionelle Choreografen und Tänzer, die nach 1975 geboren sind, per Video und Anmeldung bis zum 4. März unter
www.ballettgesellschaft.de
Das «Theater Festival Impulse» des NRW Kultursekretariats findet 2011 erstmals im Sommer statt. Vom 30. Juni bis zum 10. Juli werden herausragende Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gezeigt, ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
im Untertitel vereint «Telos», wie sich Ihre Schule nennt, «Tanz & Therapie». Wie kam es dazu? War die Kombination eine Folge Ihrer persönlichen Entwicklung?
Meinen Berufsweg haben mehrere Lehrer beeinflusst. In Stuttgart ging ich bei Ida Herion in die Schule, die in ihrer Tanzerziehung ein Schwergewicht auf Kunst und Gesundheit setzte. Die «Core-Arbeit», Arbeit...
Von einem Spitzenschuh war bei «no ballet», dem Choreografiewettbewerb in Ludwigshafen, mal wieder nichts zu sehen. Bei «No Man is an Island» wär’s auch viel zu gefährlich gewesen. Acht Minuten lang tanzte der eine auf dem Körper des anderen, ohne auf die Nase zu fallen: eine riskante Performance, die von der Jury prompt mit dem ersten Preis bedacht wurde. Erik...
...landete 2008 in Essen mit «Leonce und Lena» einen veritablen Erfolg. Die Kritikergilde war überwiegend entzückt von seinem Versuch, Georg Büchners Satire in Tanz zu übersetzen. Zumal bei einer literarischen Vorlage, in der herzlich wenig Handlung stattfindet, dafür jede Menge höfisches Gelangweiltsein. Das geht, indem man streng stilisiert, bis hin zu...
