Birgitta Egerbladh: «My Heart is Bursting»

Schweden

Tanz - Logo

Simultaneously with the bursting of the first buds in the backyards of Stockholm, hearts are bursting in Birgitta Egerbladh’s dance-theatre-opera “Mitt hjärta brister,” collage of dance, theatre and opera presented in a sketchy non-linear fashion – reflecting real life. “Mitt hjärta brister” could be seen as a sequel to “Händelser i hemmet” (What Happens at Home). This time Egerbladh is examining not the physical risks but the emotional hazards lurk­ing in our seemingly secure homes, despite all their labour-saving and comfort-increasing furnishings and fittings.

Trivial scenes from everyday life are fuelled with operatic drama – which works quite well since life is constituted of 99% cliché, where words have lost their mean­ing but the body still tells the truth. But unlike plates crashing, hearts burst almost unnoticed. Perhaps this is the reason why the physical expression here is more subdued than in previous works, as if Egerbladh is trying to get her audience to be more attentive. The three dancers, Françoise Joyce, Bernard Cauchard and Elisabet Karlsson, are skilful in getting this low-key choreography across to the audience. They have all worked with Egerbladh for some time ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz August/September 2007
Rubrik: Der Kalender, Seite 89
von Lena Andrén

Vergriffen
Weitere Beiträge
Dancekiosk goes Island

Es ist sehr schön, von Integration zu sprechen, und noch schöner, die zu Integrierenden tanzen zu lassen. Wo also liegt das Problem? Für den Hamburger DanceKiosk liegt es am Mangel an Vorbildern. Obwohl ... da ist der Immigrant Sylvester Stallone, den David Chotjewitz und Katharina Oberlik in einem Boxclub auf der Elbinsel Wilhelmsburg ausmachen, die unmögliche...

Der Heilsame: Alain Platel

Nach der Schule wurdest Du Heilpädagoge. Was hat Dich dazu bewogen? Nach der Schule hatte ich keine Ahnung, was ich machen sollte. Ich war siebzehn Jahre alt und hatte Lust, für ein Jahr als Austauschschüler nach Amerika zu gehen. Ich kam nach Bristow in Oklahoma. Oklahoma ist das Land der Cowboys und der Prärie, und Bristow ist eine ganz kleine Stadt am Ende der...

Meret Schlegel

Meret Schlegel arbeitet neuerdings auf einer Kommandobrücke. Unten die Seminarräume der freien Züricher Tanzszene, oben neu: ein gewaltiges, elf Meter hohes Gewölbe, stützenfrei, 400 qm Probensaal in Bühnengröße, darüber der charmant alte, wieder freigelegte Betondachstuhl von 1908. Man erkennt das Zürcher Tanzhaus Wasserwerk nicht wieder, die ehemalige...