Bepreist: Auszeichnungen in Köln und Freiburg

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Bepreist: Auszeichnungen in Köln und Freiburg

Das 12. «Internationale Tanzfestival SoloDuo NRW» hat angesichts der ­Corona-bedingten Abstandsverordnungen für eine «Special Edition» optiert und seinen diesjährigen Contest auf Solo-Produktionen beschränkt: In der Kategorie «Best Solo» gewann der Sänger und Tänzer Philipp Caspari mit «Flow my tears» auf ­eine Komposition von John Dowland. Der israelische Performance-Künstler Nitsan Margaliot ertanzte sich mit «Returning» den Titel «Best Dancer».

Den Publikumspreis sowie die Auszeichnung als «Best Solo Newcomer» erhielt die Folkwang-Tänzerin Djamila Polo mit ihrer Choreografie «An alles, was nie war oder sein wird».

Der seit 1960 von der Stadt Freiburg biennal vergebene «Reinhold-Schneider-Preis» hat in diesem Jahr ein Zeichen für den Tanz gesetzt. Preisträger in der erstmals berücksichtigten Sparte «Darstellende Kunst» ist ein Ehepaar: der Choreograf Graham Smith und die Tänzerin Maria Pires. Smith leitet am Theater Freiburg seit der Spielzeit 2012/13 die Sektion Tanz in der Sparte Junges Theater, Maria Pires ist Co-Leiterin des hochambitionierten Laientanzensembles School of Life and Dance (SOLD) für Menschen unterschiedlicher ...

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Tanz Oktober 2020
Rubrik: Praxis, Seite 65
von

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