Be unique! But not alone
Wozu Residenzen? Man sitzt in einem Probenraum fernab der Zivilisation, weit weg von zu Hause und schläft nur ein paar Schritte vom leeren Raum der Inspiration entfernt. Reines Fernweh ist ein schlechtes Motiv. Um inspiriert zu werden, sind Großstädte und Weltreisen sicher angenehmer als ein mehrwöchiger Aufenthalt in der Pampa. Aber dort, wo Residenzen stattfinden, ist – mit wenigen Ausnahmen – eine gewisse Ferne zur Zivilisation durchaus gewollt.
Die Choreografin Maren Strack mit besonders langer Residenzerfahrung findet es denn auch «gut, um für einen Moment das Klosterhafte zu genießen, wegen der Konzentration, aber: Es gibt einfach drei feste Regeln:
• Wenn Deine Bewerbung zur Residenz angenommen wurde: Unbedingt den Ort vorher besichtigen. Gibt es das, was Du erwartest? Einen Tanzboden, eine bestimmte technische Ausstattung? Wirst Du Dich überhaupt wohlfühlen?
• Weißt Du, was Du im fraglichen Zeitraum tun wirst? Ohne konkrete Idee und ohne einen Zeitplan, in dem Du Dein Projekt umsetzt, ist eine Residenz sinnlos. Eine völlig neue Idee oder eine Inspiration kommt Dir auf dem platten Land nie.
• Die Zeit vergeht langsamer, als man denkt. Vier Wochen sind ewig. Prüfe, ob auch zwei ...
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Anticipation is an odd creature, especially when it is fuelled by the press. Opinions take root in one’s mind, colouring all that one sees. In this mood of expectation, I attended a performance of T.R.A.S.H., a dance group which has been described by the national press as “punk,” “aggressive” and “violent.” Before the performance began I sat in the theatre’s café...
Kathryn Bennetts könnte mit sich und der Welt ganz zufrieden sein. Die Leserschaft von Dance Europe hält das Koninklijk Ballet van Vlaanderen für das beste Ballett. In Montpellier und Edinburgh feierte die Truppe Triumphe. Die Einladungen häufen sich. Wenn es sich machen ließe, ständen in der nächsten Spielzeit Sydney, Singapur, Hongkong, Neuseeland,...
Sigmund Freud and Joseph Goebbels both became concerned with dance as symptom. The question they asked of dance was whether it conveyed a healthy state of mind or the opposite. There the similarity stops. After reading an essay on inhibited movement by young Edwin Denby (who became America’s great dance critic), Freud began to considered dance from the perspective...
