Roberto Bolle an der Scala
Ein brandneuer Prachtband des italienischen Superstars Roberto Bolle zeigt – nahezu – alles, was den Étoile der Scala, den geliebten Gast am Royal Ballet, den Umschwärmten von Petersburg über Paris bis nach New York so auszeichnet: Er ist eine Ikone männlicher Schönheit, ein Topmodel mit einem sagenhaften Körper, perfekt für jede Modestrecke.
Und dann dieses nette Gesicht. Auf weißem Buchcover schaut er dich an: Roberto als Apollo in weißem Trikot. Das ist nur der Anfang. Lauter schmeichelhafte Bilder, die er selbst ausgesucht hat.
Valeria Crippa, Journalistin beim Corriere della Sera, schrieb die Einleitung und Texte, die von Bild zu Bild hangelnd versuchen, nicht nur seine Karriere nachzuzeichnen, sondern auch das Geheimnis seines ungewöhnlichen Erfolgs als «Il Principe del Teatro» zu ergründen. Wie kann der Junge aus einem Dorf im Piemont in nur 33 Jahren zum Weltstar aller Bühnen dieses Planeten werden?
Terpsichore rief ihn früh, seine Familie unterstützte ihn, an der Ballettschule der Scala erhielt er die notwendige Ausbildung. Rudolf Nureyev sah ihn in einer Klasse im Jahr 1990 und wollte ihn als Tadzio für sein Ballett «Tod in Venedig» nach Thomas Mann. Man verweigerte den ...
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