Was kommt... Januar 2020

Opernwelt - Logo

Orlando revisited
Virgina Woolfs «Orlando»-Roman gehört zu den Schlüsseltexten im geistigen Kosmos der der Komponistin Olga Neuwirth. Ihr gleichnamiges Musiktheater auf den Stoff hat sie im Auftrag der Wiener Staatsoper geschrieben. Dirigent der Uraufführungsproduktion ist Matthias Pintscher (auf dem Foto beim Studium der Partitur)

Zurück in die Zukunft
Jacques Loussier brachte Bach zum Swingen, Uri Caine spielt Schumann wie Modern Jazz.

Doch Schlager von Udo Jürgens oder Hits von Jimmy Page und Lady Gaga im Barock-Outfit? So etwas bringt nur Simone Kermes fertig. Und wie! Von verschiedenen Seiten wird sich die Leipziger Sopranistin im nächsten Heft zeigen. Lassen Sie sich überraschen!

Louisa Proske
Angefangen hat alles im Kinderchor der Komischen Oper. Spätestens dort hat sich die gebürtige Berlinerin mit dem Theatervirus infiziert. Die Folge: Inzwischen arbeitet Louisa Proske als Regisseurin in New York. Vor fünf Jahren half sie, im Big Apple die Heartbeat Opera zu gründen – eine freie Company, die regelmäßig Aufsehen erregt

Kasten,Weinberg oder was?
Um Kunsträume, Raumkunst für die Oper ging es bei den vierten «OW-Dialogen». Wir dokumentieren die Debatte am Nationaltheater ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von Opernwelt? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle Opernwelt-Artikel online lesen
  • Zugang zur Opernwelt-App und zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von Opernwelt

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Opernwelt Januar 2020
Rubrik: Service, Seite 72
von Red.

Weitere Beiträge
Auf den Punkt

Hans Falladas 1937 veröffentlichter Roman «Wolf unter Wölfen» spielt im Inflationsjahr 1923. Ein Buch der Unruhe, das in vielen Strängen vom Chaos jener Zeit erzählt. John von Düffel hat den Stoff zu einem Libretto verdichtet, Søren Nils Eichberg im Auftrag des Koblenzer Theaters die Musik dazu geschrieben. Vor zwei Jahren wurde am gleichen Ort Eichbergs...

Bezaubern, berühren, bewegen

Während Händel- und Vivaldi-Recitals boomen, hat die noch immer unterschätzte französische Barockoper auch hier das Nachsehen. Ihr theatrales  Gesamtkunstwerk aus Aktion, Gesang und Tanz eignet sich weniger zur vokalen Selbstdarstellung als die italienische Seria mit ihren virtuosen Abgangsarien, und für den gegenwärtige Counter-Hype liefert sie kein Stimmfutter....

Wege aus dem Krisenmodus

Es ist eine italienische Spezialität: Wenn etwas schiefläuft, ruft man Experten im Ausland an, um eine Lösung zu finden. Opernhäuser bilden da keine Ausnahme. Und doch gibt es Initiativen, die hoffen lassen. Vor allem zwei Traditionsinstitute haben während der letzten Spielzeiten ihren Kurs radikal umgestellt, um für Italien typische Probleme des Spielbetriebs in...