Editorial
Vor einem Jahr konnten wir Ihnen an dieser Stelle mitteilen, dass die BTR ab Heft 1/2019 gemeinsam von der Redaktion und – das war neu – auch von Herausgebern, darunter ein Vertreter der DTHG, inhaltlich konzipiert würde. Diese Zusammenarbeit hat sich intern als sehr fruchtbar erwiesen – und wir hoffen natürlich, dass auch Sie als Leserinnen und Leser davon profitieren.
Zugleich haben wir uns auf den Weg gemacht, die Heft-Gestaltung aufzufrischen und zu entschlacken.
Der BTR-Grafiker Frank Lange hat in Abstimmung mit dem Team in den vergangenen Heften zunächst kaum merkliche Veränderungen vorgenommen. Mit der aktuellen Ausgabe stellen wir Ihnen nun eine umfassendere Neugestaltung der BTR vor – angefangen beim Titelschriftzug und beim Coverdesign bis hin zur genaueren und zugleich schlichteren Leserführung durch Headlines, Unterüberschriften, Bildtexte und vieles andere mehr. Wir wollten dabei nicht alles anders, aber vieles (noch) besser machen. Und sind nun gespannt auf Ihre Meinung (redaktion@btr-friedrich.de).
Redaktion und Herausgeber der BTR
PS: Dieser BTR-Ausgabe liegt erstmals kein gedrucktes DTHG-Podium mehr bei. Dieses gibt
es ab sofort online über www.dthg.de.
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BTR Ausgabe 1 2020
Rubrik: Editorial, Seite 1
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Rhythmen und Algorithmen: Ein japanisch-europäisches Projekt zeigt Tanz als Förderer des Verständnisses zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz. Und das ausgerechnet mit dem Flamenco-Tänzer und Choreografen Israel Galván, dem Avantgarde-Star und Eigenbrötler aus Sevilla.
Auf der Bühne hämmert Tänzer Israel Galván sein Zapateado (das Trommeln der Füße) oder...
Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts wurden mehrere Theaterstudien von Architekturfakultäten hinsichtlich ihrer Impulse zum Thema „Architektur und Raum für die Aufführungskünste“ untersucht, die wir in einem zweiteiligen Artikel vorstellen. Der erste Teil widmet sich den Studienentwürfen für die Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main und ihrer...
Zur Jubiläumsfeier von 30 Jahre Mauerfall gab es in Berlin schon im Vorfeld mit „Visions in Motion“ eine faszinierende Installation entlang und über der Straße des 17. Juni zum Brandenburger Tor hin. Dort wurde am Abend des 9. November 2019 ein „Dome“ genannter riesiger Globus zentraler Spiel- und Bilderort für die große Bühnenshow.
Ein rauschendes Meer aus bunt...
