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Der Berliner «Tanz im August» kreist um vielfältige Veränderungen und Verschiebungen: von Gesellschaft, Sexualität, globaler Politik und Ästhetik

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Was für Menschen, Beziehungen, Landschaften gilt, spiegelt sich auch in der Kunst. Der Berliner «Tanz im August» kreist um vielfältige Veränderungen und Verschiebungen: von Gesellschaft, Sexualität, globaler Politik und Ästhetik. Über zwei Wochen lang präsentiert Kurator Ricardo Carmona mit seinem Team Uraufführungen, Deutschlandpremieren und Koproduktionen – einige davon stellen wir Ihnen vor. Das volle Programm sehen Sie vom 13. bis zum 30. August.

www.tanzimaugust.

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nora chipaumire «Dambudzo»
Auf Luxus ist die US-amerikanische, aus Simbabwe stammende Künstlerin und Choreografin nora chipaumire mit der Performance-Installation «Dambudzo» nicht aus. In ihrer Geburtssprache Shona heißt das «Ärger» oder «Unruhe». Die Installation, ein großer, in unterschiedliche Zonen geteilter Raum mit Kühlschrank, aus dem man sich Dosenbier nehmen kann, war bei den «Wiener Festwochen» 2024 im mumok aus ganz einfachen Materialien gebaut: Holz, Karton und bemalten Plastikfolien.

Der Raum soll laut chipaumire, die im Juni ihren 60. Geburtstag feierte, als ein «Haus des Hungers» gesehen werden, das sich zur Straße hin öffnet, als Durchdringung von Innen und Außen im Versuch einer postkolonialen ...

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Tanz August/September 2025
Rubrik: Tanz im August, Seite 10
von

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