Leserbrief: Direktionswechsel in Hagen
Mit großem Interesse habe ich den Beitrag von Arnd Wesemann in der April-Ausgabe von tanz auf Seite 19 gelesen. Es befinden sich einige Falschinformationen in diesem Beitrag. Der Name des derzeitigen Ballettdirektors ist Alfonso Palencia und nicht, wie bei Ihnen angegeben, Alfredo Palencia. Desweiteren war er nur in der Spielzeit 17/18 interimistisch tätig. In der Spielzeit 18/19 ist er Ballettdirektor.
Dass Sie seine Entlassung als «Befreiungsschlag» interpretieren, verstehe ich nicht, zumal tanz in der Ausgabe 12/18 sehr positiv über Herrn Palencia und seine künstlerische Arbeit berichtet hat. Wenn Sie sich auf diesen Artikel von Nicole Strecker beziehen, müsste es heißen, dass der Intendant, der ihn «abserviert» hat, auf einen Befreiungsschlag hofft. In Ihrem Artikel verall-gemeinern Sie diese Hoffnung.
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Tanz Mai 2019
Rubrik: Side Step, Seite 20
von Sven Richter
Mit ihm hat niemand gerechnet. Am wenigsten er selbst. «Eigentlich hatte ich gerade gemerkt, dass das freischaffende Dasein seinen großen Reiz haben kann», meint Demis Volpi. «Ich fing gerade damit an, meine Freiheit zu genießen und auszuleben, als der Anruf kam.» Nicht dass der deutschsprechende Argentinier die Leitung eines Ensembles von vornherein ausgeschlossen...
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Kaum auf der Bolschoi-Bühne, entwickelte sie sich binnen kürzester Zeit zu einem der leuchtendsten Sterne am Moskauer Ballettfirmament und begeisterte auch bei internationalen Gastspielen. Geschmeidig wie eine Katze, von atemberaubender Sprungkraft, feminin und von glühender Präsenz: Die Rede ist von Maria Alexandrova. Bei aller Mustergültigkeit ist die heute...
