Highlights 7/19

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Amsterdam: Julidans

In diesem Heft finden Sie gleich zwei Höhepunkte des Festivals ausführ-licher gewürdigt: das belgische Kollektiv Peeping Tom mit der jüngsten Produktion «Kind» (siehe S. 8) und Dana Michel aus Kanada mit «Cutlass Spring» (siehe S. 40). Ihre Auftritte sind im Internationaal Theater Amsterdam, ehemals Stadsschouwburg, angesetzt. Hier versammeln sich auch angesagte Zeitgenossen wie Jefta van Dinther mit «The Quiet» (tanz 6/19), Kat Válastur mit «Rasp Your Soul» und Florentina Holzinger mit «Apollon Musagète» (beide tanz 2/18).

Unser Tipp: das -«Urban Bodies Project» (Foto bei «Theater der Welt» 2017) der Mexikanerin -Yolanda Gutiérrez, eine Stadtwanderung zu Schauplätzen der Kolonialgeschichte. 

Vom 2. bis zum 14. Juli; www.julidans.nl

 
Wolfsburg: Movimentos

2018 stand die Zukunft der Wolfsburger «Movimentos»-Festwochen in den Sternen. Die ausrichtende VW-Autostadt verlor ihre attraktive Spielstätte, das denkmalgeschützte Kraftwerk am Mittellandkanal. Was nun, was tun? Die Konzernlenker sorgten für Ersatz: in Form einer Mehrzweckhalle, die zu den «Movimentos 2019» eingeweiht wird. Mit einer Auftragsproduktion, die kein Geringerer als Édouard Lock für die São ...

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Tanz Juli 2019
Rubrik: Tanz im Juli, Seite 32
von

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Der Titel klingt kompliziert: «Handlungsleitfaden zur Gefährdungsbeurteilung physischer Belastungen im professionellen Bühnentanz». Die Broschüre der Unfallkasse NRW hingegen ist klar gefasst, unmissverständlich und leicht zu lesen. Schließlich sollte sie von allen Tänzern und Tänzerinnen gelesen werden, die tagtäglich zahlreichen Gefährdungen ausgesetzt sind, die...

Newcomer: Shahar Binyamini

Manche Choreografen führen heute ein nomadischeres Leben als ihre Tänzer. Shahar Binyamini macht gerade die Erfahrung. Sein Wohnsitz ist zwar Tel Aviv, doch dort weilt der Ruhelose kaum einmal, seit ihm immer mehr Kompanien aus Europa und Asien ihre Tänzer anvertrauen. Ein Choreograf wie er könnte es sich im Leben nicht leisten, sich einer Anti-Flug-Bewegung...

Screening 7/19

«Schwanensee» und «Giselle»

«Schwanensee» kann man nicht oft genug sehen, schon gar nicht, wenn das Ballett ein Martin Schläpfer choreografiert hat. Wie kaum ein anderer hat der Direktor des Ballett am Rhein das Märchen aus der Musik Peter Tschaikowskys herausgehört. Und er hat es mit seinen Mitteln, wie er sagt, aus den «Körpern und Psychen» seiner Tänzerinnen...