Eusebio González-Reyes
Eusebio González-Reyes wurde im südspanischen Badajoz geboren. Er ist in Madrid aufgewachsen, hat dort Flamenco studiert, geprägt vor allem durch seinen Lehrer Rafael Cruz aus Sevilla. Bereits mit 19 führten ihn Tourneen nach Algerien, Frankreich und Italien. González-Reyes ist in vielen Ländern Europas, Amerikas und Asiens aufgetreten. Private Gründe führten ihn 1972 nach München, wo er mehrere Flamenco-Schulen aufgebaut hat, die er seitdem leitet.
Was unterrichten Sie? In erster Linie Flamenco, aber auch klassische spanische Tänze (wie Bolero) und regionale Volkstänze.
Ihr Lieblingsstudio? ... ist das Studio Moving Point in München. Ich bin schon seit der Gründung vor beinah dreißig Jahren dabei, das schafft einen fast familiären Zusammenhalt.
Was erwarten Sie von Ihren Schülern? Disziplin und Intensität. Oder andersherum. Aber ohne die beiden geht es definitiv nicht.
Ihr eindrucksvollstes Bühnenerlebnis? Die schönsten waren die Galas – alle Galas eigentlich. Im letzten Dezember habe ich an drei Abenden meinen Bühnenabschied gegeben; die Veranstaltung war ein solcher Erfolg, dass wir an eine Wiederaufnahme denken – so viel zum Abschied! Und die Auftritte mit meiner Kompanie auf ...
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Wie hat das mit dem Tanz bei Ihnen angefangen? Ich war noch sehr, sehr klein … In unserer Nachbarschaft lebte eine Tanzlehrerin, und ich hab da immer gesessen und zugeguckt. Ich war vielleicht eineinhalb Jahre alt, da hat sie mir die ersten Bewegungen singend auf ihrem Esstisch beigebracht. Und weil sie gesehen hat, wie ich total begeistert mitgetanzt und -gesungen...
Computer sehen und entscheiden anders als Menschen. Unsere Augen suchen stets die Abweichung, um Freund von Feind, Gefahr von Genuss zu unterscheiden. Der Computer, ist er mit einer Videokamera verbunden, erkennt erst mal nur Ähnlichkeiten. Er kann nicht anders. Für sein Werk casino social stellte der in Berlin bei Thomas Ruff studierte Künstler pablo zuleta zahr...
