Ausblicke
Amsterdam
Het Nationale Ballet tanzt das mehrteilige Programm «Made in Amsterdam 1 & 2» mit Uraufführungen von David Dawson, Ernst Meisner und Juanjo Arqués sowie Wiederaufnahmen von Hans van Manen, Christopher Wheeldon, Alexei Ratmansky, Ton Simons und Krzysztof Pastor. De Nationale Opera, 11. Febr. – 4. März;
operaballet.nl
Den Haag
Das Nederlands Dans Theater 1 präsentiert das Programm «Scenic Route» mit einer Uraufführung der Hauschoreografen Sol León & Paul Lightfoot zu einer Komposition von Max Richter sowie ihrem Stück «Silent Screen» von 2005 im Zuiderstrandtheater, 2.–4. Febr., 23.–25. März; ndt.nl
Genf
«Zeitgenössische Schweizer Tanztage». 1.–4. Febr.; swissdancedays.ch
Leverkusen
«Brodsky/Baryshnikov»: Der lettische Regisseur Alvis Hermanis inszeniert eine One-Man-Show für den Tänzer Mikhail Baryshnikov nach Gedichten von Joseph Brodsky. Erholungshaus, 1.–4. März; kultur.bayer.de
Paris
«Flexible Silence», Uraufführung von Saburo Teshigawara mit dem Ensemble intercontemporain im Théâtre Chaillot, 23. Febr. bis zum 3. März; theatre-chaillot.fr
Paris
Das Ballet de l’Opéra tanzt «Tree of Codes» von Wayne McGregor zur Musik des Londoner ...
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Tanz Januar 2017
Rubrik: Kalender und Kritik, Seite 57
von Red.
In der Bolschaja-Dmitrowka-Straße der russischen Hauptstadt erinnert künftig ein Denkmal an die 2015 verstorbene Maja Plissezkaja. Die Skulptur von Victor Mitroshin zeigt die legendäre Ballerina des Moskauer Bolschoi-Balletts in einer ihrer berühmtesten Rollen: als «Carmen» in der Choreografie von Alberto Alonso.
Der kanadische «Erik Bruhn Prize» geht in diesem...
Sie war «solide, erdverbunden, aus schwerem Lehm, nicht aus Glas». Kein Wunder, dass sie lange Zeit nur «Die Schwester des Tänzers» war, wie der Roman von Eva Stachniak in der deutschen Übersetzung heißt. Der englische Originaltitel lautet mit mindestens ebenso großer Berechtigung «The Chosen One», denn Vaslav Nijinsky hatte Bronislava Nijinska als Opfer in...
Der Titel ist toll. Varianten eines Massakers. Da stellt man sich gleich den Gipfel alles Verbrecherischen vor. Noch toller ist, dass man nach gefühlt drei Minuten keinen Gedanken mehr an diesen Titel verschwendet. Es gibt kein Massaker. Es gibt zwei Pianos, eines spielt sogar selbstständig. Es treten auf: zwei Pianisten in der Kaserne Basel, in Vorbereitung...
