wettbewerb
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oleksi bessmertni
Das ist der Gipfel, und deshalb muss der «Tanzolymp» einmal im Leben erstiegen sein. Oleksi Bessmertni, selbst einmal Tänzer, hat ihn sich vor zehn Jahren einfallen lassen: einen Wettbewerb, der für ihn deshalb Festivalcharakter besitzt, weil er in so vielen Altersgruppen und Kategorien – Klassik, Neoklassik, Modern, Folk und Jazz – ausgerichtet wird.
Eine solche Bandbreite bietet sonst kein Concours, und deshalb erfreut sich das Berliner Event wachsender Beliebtheit: Im ersten Jahr waren es noch 380 Eleven, die sich an den Aufstieg machten; diesmal sind es mehr als tausend, die sich auf die Direttissima zum Erfolg begeben. Das muss natürlich gefeiert werden, und deshalb gibt es am Abend vor dem eigentlichen Wettbewerb (vom 18.–21. Februar im Russischen Haus für Wissenschaft und Kultur), d. h. am 17. Februar, im Admiralspalast eine Gala mit den ehemaligen Preisträgern – und danach, am 25. März in der Komischen Oper «Vivat Tanzolymp» mit den Besten der Besten, darunter Mathieu Ganio, Dorothée Gilbert, Julie Kent, Vladimir Malakhov, Ulyana Lopatkina, Friedemann Vogel und Katja Wünsche. tanzolymp.com, komische-oper-berlin.de
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Tanz Februar 2013
Rubrik: praxis, Seite 75
von
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